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Protean 360+: flexible Manövrierfähigkeit durch 360°-Lenkung
23Jul

Protean 360+: flexible Manövrierfähigkeit durch 360°-Lenkung

Das britische Unternehmen Protean stellt ein System vor, bei dem die Räder um 360 Grad gedreht werden können. Protean 360+, eine Kombination des 80-kW-Radnabenmotors Protean Drive 18 mit Lenkung und Aufhängung. Die Lenkung sitzt über dem Rad, so dass dieses um 360° gedreht werden kann. Das ermöglicht es, dass das Fahrzeug quer zur Fahrtrichtung in eine Parklücke rollen oder sich um die eigenen Achse drehen kann.

Bosch und Daimler erhalten Zulassung für fahrerloses Parken ohne menschliche Überwachung
23Jul

Bosch und Daimler erhalten Zulassung für fahrerloses Parken ohne menschliche Überwachung

Bosch und Daimler haben einen Meilenstein auf dem Weg zum automatisierten Fahren erreicht: Das Automated Valet Parking (automatisiertes Parksystem) ist die weltweit erste behördlich für den Alltagsbetrieb zugelassene vollautomatisierte und fahrerlose Parkfunktion nach SAE Level 4. Der automatisierte Vorfahr- und Einparkservice wird per Smartphone-App abgerufen und kommt ohne Sicherheitsfahrer aus und wird im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart eingesetzt.

Florian Danmayr ist neuer Manager Automobil-Clusters OÖ
23Jul

Florian Danmayr ist neuer Manager Automobil-Clusters OÖ

Florian Danmayr (34) ist neuer Manager des Automobil-Clusters der oö. Standortagentur Business Upper Austria.

„Für den Standort Oberösterreich ist die Automobilbranche nicht nur ein bedeutender Wirtschaftszweig, sondern auch ein Innovationsmotor. Florian Danmayr bringt Themen- und Methoden-Know-how mit, um die Vernetzung auch über Branchengrenzen hinweg voranzutreiben und den Unternehmen so neue Kooperationsmöglichkeiten zu eröffnen“, sagt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner zur Bestellung Danmayrs.

ANDATA Vortrag auf MathWorks Automotive Conference 2019
23Jul

ANDATA Vortrag auf MathWorks Automotive Conference 2019

Dr. Andreas Kuhn von ANDATA hielt einen Vortrag auf der MathWorks Automotive Conference 2019 zum Thema "Szenario-basierte Validierung von automatisierten Fahrfunktionen". Die Validierung automatisierter Fahrfunktionen ist ein dringender Bedarf in der Automobilindustrie, der nur durch massive, multidisziplinäre Simulationsansätze gelöst werden kann. Sein Vortrag ist nun auch online verfügbar.

Weltweit erster Motor mit variabler Ventilöffnungsdauer (Hyundai)
23Jul

Weltweit erster Motor mit variabler Ventilöffnungsdauer (Hyundai)

Hyundai hat eine neue Technik zur Ventilsteuerung entwickelt. Der erste CVVD-Motor (Continuous Variable Valve Duration) kommt noch in diesem Jahr auf den Markt. Bisherige variable Ventilsteuerungstechnologien können die Öffnungsdauer eines Ventils nicht regeln, da der Schließzeitpunkt des Ventils dem Öffnungszeitpunkt untergeordnet ist und nicht auf verschiedene Fahrsituationen reagieren kann. Genau das soll das neue CVVD-System von Hyundai jedoch beherrschen. Die Technologie soll eine Leistungssteigerung um 4%, eine Verbrauchsverbesserung um 5% und eine Emissionsreduktion um 12% erzielen (verglichen mit herkömmlicher Ventilsteuerung).

VW: Neues Schaltgetriebe
23Jul

VW: Neues Schaltgetriebe

Volkswagen hat ein neues, effizientes 6-Gang-Schaltgetriebe entwickelt: Das MQ281 soll je nach Motor-Getriebe-Kombination bis zu 5g CO2 pro Kilometer einzusparen. Es soll in eine Reihe von Fahrzeugklassen im Volumenbereich eingeführt werden.
Das MQ281 hat ein Drehmoment von 200-340 Nm, basiert auf einem 2,5-Wellen-Konzept und verfügt über eine hohe Spreizung von maximal 7,89. Das soll ein leichtes Anfahren ermöglichen und zeitgleich spritsparendes Fahren in hohen Gängen erlauben.

Fraunhofer Studie zu THG-Emissionen BEV und FCEV
23Jul

Fraunhofer Studie zu THG-Emissionen BEV und FCEV

Eine Fraunhofer Studie zum Lebenszyklus-Vergleichs von Elektrofahrzeugen ist ein Beleg für die Komplementarität von Batterie und Wasserstoff. Fahrzeuge mit mittleren bis kleineren Batterien (< 50 kWh Speicherkapazität) und Reichweiten bis 250 Kilometer senken die Emissionen im Verkehr. Für höhere Reichweiten haben Brennstoffzellenfahrzeuge aus Sicht des Klimaschutzes zunehmende Vorteile.

Miba beteiligt sich an Hersteller von Batterie-Systemen
23Jul

Miba beteiligt sich an Hersteller von Batterie-Systemen

Die Technologiegruppe Miba beteiligt sich mit 25,1% an dem Mühlviertler Unternehmen Voltlabor. Die Firma mit Sitz in Bad Leonfelden ist ein Schwesterunternehmen der Nordfels GmbH und hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Batterien für elektrifizierte Antriebe spezialisiert. Da sich die Kompetenzen der beiden Unternehmen ideal ergänzen, sollen sie gebündelt und damit Wachstumschancen genutzt werden. Ziel ist es, gemeinsam einen bedeutenden Anbieter für die Entwicklung und Produktion von Batterie-Systemen aufzubauen, der aus Österreich kommend weltweit tätig ist.

Volkswagen und Ford: Zusammenarbeit bei E-Fahrzeugen
23Jul

Volkswagen und Ford: Zusammenarbeit bei E-Fahrzeugen

Volkswagen und Ford vertiefen ihre Kooperation in den Feldern Elektromobilität und autonomes Fahren und versprechen sich Synergieeffekte. Ford will seine E-Modelle auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) von VW produzieren. Der Volkswagen Konzern wird sich an der Ford-Tochter Argo AI beteiligen.

10Jul

Bosch verlängert Lebensdauer von Elektroauto-Batterien

Die Lebensdauer heutiger Batterien mit Lithium-Ionen-Technik veranschlagen Experten im Schnitt mit acht bis zehn Jahren und 500 bis 1.000 Ladezyklen. Garantiert wird meist eine Laufleistung zwischen 100.000 bis 160.000 Kilometern. Doch Schnellladen, viele Ladezyklen, eine allzu sportliche Fahrweise und zu hohe bzw. zu niedrige Temperaturen sind Stress für die Akkus. Das lässt sie vorzeitig altern. Aufgabe der cloudbasierten Services von Bosch ist es, solche Stressauslöser zu erkennen und etwas dagegen zu tun.

Beitragsbild: https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/media/dam_images/pi10934/batt...
02Jul

CO2-Ausstoß erneut gestiegen

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß von Europas Neuwagen steigt weiter. Für das vergangene Jahr lag er nach Daten der Europäischen Umweltagentur EEA in der EU bei 120,4 Gramm pro Kilometer und damit um zwei Gramm über dem Wert des Vorjahres. Nachdem die Pkw-Emissionen und damit der Kraftstoffverbrauch zwischen 2010 und 2016 kontinuierlich abgenommen hatten, gab es damit nun im zweiten Jahr in Folge eine Steigerung.

Grund sind der steigende Anteil von Fahrzeugen mit Ottomotor auf Kosten des sparsameren Diesels sowie das anhaltende Wachstum des SUV-Segments. Die nur langsam wachsende Zahl an E-Autos kann den Negativtrend bisher nicht aufhalten. Für die Autohersteller könnte das zum Problem werden: Bis 2021 dürfen die in der EU neu zugelassenen Pkw im Schnitt nur noch höchstens 95 g CO2 pro Kilometer ausstoßen.

Yamaha testet in Japan langsam autonom fahrende Autos, die später vor allem Senioren in ländlichen Gegenden mobil machen sollen.
02Jul

Yamaha testet autonome Autos

Neben vielen großen Autoherstellern setzt auch das für seine Motorräder bekannte Unternehmen Yamaha auf die Entwicklung autonomer Fahrzeuge. Dazu wurde jetzt in der japanischen Stadt Iwata der Probebetrieb für einen Roboterwagen bei niedriger Geschwindigkeit gestartet. Auf einer 4,2 Kilometer langen Teststrecke will Yamaha die Funktion autonomer Fahrsysteme evaluieren, dabei auftauchende Probleme ermitteln sowie die Fahrumgebung berücksichtigen, die es zur Einführung autonomer Niedriggeschwindigkeitsfahrzeuge braucht.

Ein Bauteil, das mit einer Metaker-Oberfläche versehen ist. Die Eigenschaften können in Sachen Abriebfestigkeit, Wärme- oder Stromleitung, Korrosionswiderstand oder Lackierbarkeit verbessert werden. (Bild: Automoteam)
02Jul

Metahybride – Wenn aus Hybriden bessere Hybride werden

Metahybride heißen die von Automoteam entwickelten Hybridteile mit spezieller Struktur. Das sogenannte Metaker-Verfahren erweitert gezielt die Eigenschaften von Hybridbauteilen und schafft so neue Anwendungen – zum Beispiel werden Autofelgen aus Magnesium robuster. Neue Eigenschaftenprofile von Leichtmetallen erlauben bei vielen Anwendungen die schadstofffreie Substitution von schweren beziehungsweise teuren Werkstoffen wie Edelstahl, Keramik, Messing. Außerdem ermöglichen sie es, aufwändige Oberflächenverfahren wie Phosphatieren oder Chromieren zu ersetzen.

Hanno Miorini & Michael Nöst
28Jun

Sommergrüße des A3PS-Vorstands

Werte A3PS- & Community-Mitglieder,

nachdem der eine oder andere von Ihnen kurz vor dem Sprung in den wohlverdienten Sommerurlaub steht bzw. diesen Schritt schon gesetzt hat, möchten wir Ihnen an dieser Stelle als Vertreter des A3PS-Vorstands eine erholsame und schöne Auszeit wünschen und Sie mit diesem Sommer-Newsletter kurz über ein paar Highlights aus A3PS-Sicht informieren.

Zu allererst freuen wir uns LCM - Linz Center of Mechatronics als neues A3PS Mitglied begrüßen zu dürfen. Neben dem Virtual Vehicle Research Center und Bioenergy2020+ sind nun mit LCM drei der größten Comet Forschungszentren aus Österreich in unser Plattform vertreten.

Weiters wollen wir Sie darauf hinweisen, dass A3PS nun auch auf LinkedIn vertreten ist. Bitte unterstützen Sie diesen Außenauftritt: Follow us on LinkedIn.

Im aktuellen Newsletter finden Sie u.a. interessante Informationen zum Update unserer Positionspapiere, zur A3PS-OÖ-Exkursion zu den Partnern RosenbauerMibaLCM und dem Automobil-Cluster OÖ (Vielen Dank an dieser Stelle an die Hosts) und Aktuelles aus der Community.

Sommerliche Grüße
Für den A3PS Vorstand:
Hanno Miorini (Vorsitzender) & Michael Nöst (CEO)

E-Mobilität: Die Strategien der Automobilhersteller
26Jun

E-Mobilität: Die Strategien der Automobilhersteller

Mit Nachdruck fordert die Politik den Durchbruch der E-Mobilität. Strenge Emissionsvorgaben sollen die Fahrzeughersteller zwingen, ihre Modellprogramme zu elektrifizieren. Der Artikel skizziert die unterschiedlichen Strategien von OEMs wie VW, BMW, Daimler, Opel, Fiat, Volvo oder Toyota.

Magna-Boss warnt vor "Diesel-Hysterie"
26Jun

Magna-Boss warnt vor "Diesel-Hysterie"

Günther Apfalter, Präsident von Magna Europa, erwartet keinen raschen Siegeszug der elektrischen Fahrzeuge. Er geht für 2030 von einem Marktanteil für Verbrennungsmotoren von 16-21% aus, für reine E-Fahrzeuge von 9-17%, der Rest entfalle auf Hybridfahrzeuge. Er mahnt außerdem ein, beim Umgang mit dem Diesel politisch und wirtschaftlich wieder mit Augenmaß vorzugehen und nicht weiter zu verunsichern. Denn die Verunsicherung treffe nicht nur Zulieferer, sondern die gesamte Wirtschaft.

Eigene Elektrofahrzeug-Plattform bei Hyundai
26Jun

Eigene Elektrofahrzeug-Plattform bei Hyundai

Hyundai hat seine bisherigen batterie-elektrischen Fahrzeuge Kona und Ioniq sowie den Nexo (mit Wasserstoff-Brennstoffzelle) auf denselben Plattformen wie Verbrenner- und Hybrid-Modelle gebaut. Nunmehr entwickelt Hyundai eine reine Elektro-Plattform "Electric-Global Modular Platform" (E-GMP). Das erste Modell auf Basis der E-GMP soll ein Kompakt-SUV (Reichweite ca. 450 km) sein. Ein Prototyp wird noch 2019 gefertigt, die Serienproduktion soll 2021 starten.

Neues A3PS-Mitglied LCM
26Jun

Neues A3PS-Mitglied LCM

Wir freuen uns, Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) als neues A3PS-Mitglied zu begrüßen!

LCM beschäftigt sich mit Forschung und Entwicklung im Bereich Mechatronik. Die Tätigkeiten reichen von der wissenschaftlichen Forschung bis zu fertigen Lösungen und Produkten, darunter auch die Herstellung von Kleinserien oder Prototypen. LCM ist branchenübergreifend tätig und spezialisiert auf:

  • Mechatronisches Design und Prozess-Simulation
  • Elektrische Antriebssysteme
  • Hydraulische Antriebssysteme
  • Informationsanalyse und Fehlerdiagnose
  • Dynamik und Regelung Mechanischer Systeme
  • Sensorik und Kommunikationstechnik
Geschäftsreiseflugzeug mit Hybrid-Antrieb
26Jun

Geschäftsreiseflugzeug mit Hybrid-Antrieb

Die drei französischen Aerospace-Firmen Airbus, Daher und Safran entwickeln gemeinsam ein Geschäftsreiseflugzeug namens EcoPulse mit hybrid-elektrischem Antrieb. Es soll mit mehreren Elektromotoren in den Flügeln ausgerüstet werden und damit leiser sein und deutlich weniger Treibstoff verbrauchen als ein heutiges, vergleichbares Flugzeug. 2022 soll es zum ersten Flug abheben.

Erste vollautomatisierte Produktionslinie für Metall-3-D-Druck
25Jun

Erste vollautomatisierte Produktionslinie für Metall-3-D-Druck

Die Projektpartner Daimler, EOS und Premium Aerotec entwickelten eine komplett automatisierte additive Produktionskette – beginnend bei der zentralen Pulverbereitstellung über den eigentlichen AM-Bauprozess und die anschließende Wärmebehandlung bis zur Separierung der Bauteile von der Trägerplatte. Die Kosten für 3-D-gedruckte Aluminiumbauteile konnten damit um bis zu 50% reduziert werden, Materialeinsatz und Gewicht sowie Zeit in der Entwicklung und Produktion können eingespart werden.

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