News

11Nov

Zero Emission Mobility: Online Befragung

Das Programm „Zero Emission Mobility (ZEM)“ des Klima- und Energiefonds fördert Forschungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich der Elektromobilität und leistet somit einen wichtigen Beitrag, um die sich ergebenden Chancen nutzen zu können. Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Programms wird diese Umfrage durchgeführt, um die (zukünftigen) Forschungsprioritäten mit der Sicht der Community abzugleichen. Im Rahmen des Programms wird derzeit eine Umfrage durchgeführt. Diese wird circa 10 Minuten Ihrer Zeit beanspruchen, ist vollkommen anonym und kann noch bis zum 16.11.2022 durchgeführt werden.

 

11Nov

Klima- und Transformationsoffensive

Die Klima- und Transformationsoffensive hat das Ziel österreichische Industriebetriebe dabei zu unterstützen, ihre Produktionsprozesse klimaneutral zu gestalten. Das stärkt einerseits die Wertschöpfung in Österreich und führt andererseits zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten aus Russland. Bis 2030 stehen fixe Förderungen von insgesamt rund 5,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Um langfristige Stabilität zu schaffen, wird das Förderpaket „Klima- und Transformationsoffensive“ auch gesetzlich verankert.

Für die österreichische Fahrzeugindustrie ist im Wirtschaftsministerium ist ein Fördertopf in Höhe von 600 Mio. Euro zwischen 2023 und 2026 vorgesehen, der unter anderem den Automotive-Bereich explizit als Adressat nennt. Diese Summe soll - im Rahmen des europäischen Beihilferechts - drei Bereiche unterstützen:

  • Forschungs- und Technologieentwicklungsförderung zur Entwicklung innovativer Technologien
  • Standort- und Investitionsförderung zur Umsetzung neuer Technologien in der Produktion
  • Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter
10Nov

ITS Austria - Aktionsplan digitale Transformation in der Mobilität

Am 4.11. fand unter dem Motto "Digitale Transformation in der Mobilität" die diesjährige ITS Austria Konferenz statt. BM Leonore Gewessler eröffnete die Konferenz und stellte dabei den Aktionsplan Digitale Transfomration in der Mobilität vor. Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern kann neben dem gesellschaftlichen Nutzen einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung im Mobilitätssystem zu leisten. Eine ganzheitliche Betrachtung und Vernetzung und Einbeziehung aller Akteur:innen soll dabei unterstützen, das nationalen Mobilitätssystem nachhaltig, effizient und sicher für die Zukunft aufzustellen.

10Nov

Geschäftschancen für die Mobilitätsbranche in Vietnam

Ende Oktober war die A3PS in einer Delegation unter der Leitung von der steirischen Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl vertreten, welche gemeinsam mit WKO Steiermark Vizepräsident Herbert Ritter und Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Roth, Geschäftspotenziale in den Bereichen Energie, Mobilität, Infrastruktur und Anlagenbau in Vietnam erkiundete. Das Programm der Wirtschaftsreise umfasste unter anderem ein Businessforum mit der vietnamesischen Industrie- und Handelskammer VCCI, ein Hintergrundgespräch mit dem vietnamesischen Kammerpräsidenten Pham Tan Cong sowie als besonderes Highlight den Besuch des Fahrzeugherstellers VINFAST LLC. 

10Nov

A3PS-koordinierte Wasserstoffstudie Luftfahrt veröffentlicht

Wasserstofftechnologie ist eine Schlüsseltechnologie für die klimafreundliche Luftfahrt. Die AH2AS (Austrian Hydrogen Aviation Study) zielt darauf ab, die Anwendungspotenziale von Wasserstoff für die österreichische Luftfahrtforschung und –(zuliefer)industrie zu eruieren.  Als Resultat der Studie wurden basierend auf Recherchen und als Ergebnis von Befragungen und Experteninterviews eine Wasserstoff-Roadmap skizziert und Maßnahmen und Prioritäten für die österreichische Luftfahrtforschung- und –Industrie diskutiert.

01Nov

12. Ranshofener Leichtmetalltage 2022 in Salzburg

AIT lädt zur Fachkonferenz „Green Processes & Sustainable Materials“:
Leichtmetalle, Werkstoff- und Prozesstechnologien im Kontext von Dekarbonisierung und Digitalisierung

Wie kann Leichtbau dazu beitragen, Mobilität nachhaltiger zu gestalten? Welche Möglichkeiten gibt es, mittels Recycling und kreislaufwirtschaftlichen Ansätzen den Ressourcenverbrauch in der Aluminiumindustrie zu minimieren? Und wie sieht die "Grüne Gießerei 4.0" der Zukunft aus?
Diesen und vielen weiteren Fragen widmen sich die 12. Ranshofener Leichtmetalltage 2022, die vom 6. bis zum 7. Oktober 2022 in der Universität Mozarteum Salzburg stattfinden werden.
Veranstaltet werden sie vom LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology.

 

27Oct

20 Jahre COMET-Zentrum Virtual Vehicle Research GmbH

Am 13. Oktober lud A3PS-Mitglied Virtual Vehicle Research GmbH zur Pressekonferenz und Round Table anlässlich ihres 20-Jahr-Jubliläums ein. „Klimaneutrale Mobilität 2040 – kann das gelingen?“ – dieser Frage stellten sich relevante Vertreter aus Politik (BMK), Industrie (ÖBB, Siemens, voestalpine, Infineon,…), WKO und Wissenschaft (TU Graz,…). Eine entscheidende Rolle spielen das System Bahn sowie die Vernetzung von Fahrzeugen und Infrastruktur. Aber welche Technologien braucht es, was trägt die Forschung dazu bei und wie kann die Digitalisierung von Mobilitätssystemen rasch umgesetzt werden?

19Oct

Wasserstoffstudie Österreich

Die im September veröffentlichte „Wasserstoffstudie Österreich“ des Institute for Clean Technology (ICT), für die 32 der führenden österreichischen Unternehmen, Organisationen und Institutionen wie beispielsweise VERBUND, voestalpine, AVL und Lafarge befragt wurden, zeigt ein homogenes Zukunftsbild über alle Branchen hinweg. Dieses deckt sich weitgehend mit den Inhalten der vor kurzem vom BMK und BMAW veröffentlichten österreichischen Wasserstoffstrategie und liefert darüber hinaus wesentliche Informationen zum Thema Wasserstoff.

18Oct

VCÖ Mobilitätspreis 2022

Am 22. September wurden im Odeon-Theater in Wien die VCÖ-Mobilitätspreise feierlich verliehen. Aus 384 eingereichten Projekten wurden 13 vorbildliche Mobilitätsprojekte ausgezeicnhnet. Mit dem VCÖ-Mobilitätspreis, Österreichs größtem Wettbewerb für ökologisch verträgliche Mobilität und nachhaltigen Gütertransport, möchte der VCÖ Jahr für Jahr innovative und zukunftsweisende Projekte vor den Vorhang holen. Wir gratulieren den Gewinnern herzlich!

18Oct

Klimafreundliche Batterien für die Mobilität von morgen

Das AIT leitet das europäische Forschungsprojekt „BatWoMan“ zur nachhaltigen und emissionsfreien Batterieproduktion.

Die Forschungsarbeit im Projekt „BatWoMan“ fokusiert insbesondere auf folgende drei Bereiche:
•  energie-effiziente Verarbeitung von 3D-strukturierten Elektroden, basierend auf hoch-
viskosen Schlicken auf Wasserbasis,
•  innovative Elektrolytfüllprozesse und stark reduzierter Trockenraumbedarf,
•  Kosten- und energieeffiziente Zellkonditionierung (Wetting, Formierung und Alterung).
 

17Oct

Pilotanlage für nahezu vollständiges Recycling von Li-Ionen-Batterien

Lithium-Ionen-Batterien sind weit verbreitet - nicht zuletzt in E-Autos und E-Bikes. Während der Lithium-Abbau als ökologisch äußerst bedenktlich gilt steigt die Nachfrage nach dem Alkalimetall. Am Ende des Lebenszycklus werden derzeit bestenfalls Kupfer, Nickel und Kobalt durch Einschmelzen zurückgewonnen, die Rückgewinnung von Lithium ist nach wie vor eine große Herausforderung.

 Im Jahr 2021 startete ProtectLIB und aktuell beschäftigt sich das Team mit der Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Zerkleinerung der Batterien, das patentiert werden soll. In einem ersten Schritt will ProtectLIB Kupfer, Aluminium und Stahl sowie die Kunststoffanteile der Lithium-Ionen-Batterien mechanisch und physikalisch trennen. In einem zweiten Schritt soll in Kooperation mit einem Mineur das Lithium chemisch zurückgewonnen werden. Einen Prototypen hat das Gründungsteam bereits gebaut. Bis zum dritten Quartal 2023 soll eine erste Pilotanlage in Betrieb gehen. Das Ziel ist, die Batterien künftig regional und möglichst vollständig zu recyceln, statt sie wie bisher zum partiellen Recycling ins Ausland zu verfrachten. Wird das neue Verfahren von ProtectLIB in Österreich zugelassen, ist auch eine Anwendung in ganz Europa möglich.

16Oct

Euro-NCAP-Teststrecke in Österreich eröffnet

In Hofkirchen im Traunkreis wurde Österreichs erste Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) Teststrecke für das Testen von Fahrassistenzsystemen eröffnet. Betreiber DSD und Testing-Partner ALP.Lab gewährten bei der Eröffnungsfeier Einblicke in die Test-Aktivitäten für automatisierte Fahrsysteme.

Fahrassistenzsysteme wie zum Beispiel Notbrems-, Einpark-, Spurhalte oder Abstandsassistenten sind aus modernen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken. Damit sie richtig funktionieren und Unfälle verhindern können, müssen sie unabhängig getestet werden. Für die Eröffnung des 660 Meter langen, insgesamt 3,4 Hektar großen Areals, wurde zu einem Event inklusive Test-Demonstrationsfahrt geladen. Direkt am Testgelände gaben dabei 13 Aussteller Einblicke in die technologischen Besonderheiten und Herausforderungen der notwendigen Tests.

16Oct

E-Fahrzeuge mit Feinstaubfilter ausgestattet, um die Umgebungsluft zu reinigen

Die Österreichische Post hat gemeinsam mit Mercedes-Benz ein neues Pilotprojekt gestartet. Dabei wurden zwei eSprinter der Post mit besonderen Filtern zur Reduzierung von Feinstaubemissionen ausgestattet. Die Post liefert in Graz somit nicht nur Pakete, Briefe, Werbesendungen und Printmedien, sondern filtert nebenbei auch noch Feinstaubpartikel aus der Luft.

Das Pilotprojekt soll zur Reduzierung der Feinstaubbelastung dienen und neue Erkenntnisse in Hinblick auf Effektivität, Wettereinflüsse und Haltbarkeit im Realbetrieb gewinnen. Durchgeführt wird der Test in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Vans, den Filtrationsexpert*innen von MANN+HUMMEL sowie der Österreichischen Post.

Die beiden Fahrzeuge sind bereits seit Ende August in der Grazer Innenstadt unterwegs und absolvieren ihre Routen im wöchentlichen Wechsel, um über die verbauten Feinstaubsensoren repräsentative Werte zur Feinstaubkonzentration zu ermitteln.

04Oct

Laufende Ausschreibungen

Wir möchten auf folgende offene Ausschreibungen im Mobilitätsbereich hinweisen:

  • LIFE Clean Energy Transition Ausschreibung 2022
    • noch bis 16. November geöffnet
    • Im Programm LIFE sind neue Ideen zur Umsetzung der Energiewende gefragt. Es geht nicht vorwiegend um Forschung, sondern um die Entwicklung neuer Konzepte, damit vorhandene Hürden und Marktbarrieren beseitigt werden. LIFE Clean Energy Transition födert bis zu 95% der Kosten.
  • Horizon Europe: Cluster 5 "Klima, Energie und Mobilität"
    • erste Ausschreibungen in Cluster 5 wurden am 24. Juni 2021 geöffnet
    • Gesamtbudget: 3 Mrd. Euro für 2021/22
    • es gilt unterschiedliche Einreichfristen zu verschiedenen Ausschreibungsthemen zu beachten.
  • Neue Ausschreibung in der Partnerschaft Europe's Rail
    • noch bi 14. Dezember geöffnet
    • Für 10 Topics steht ein Budget von 14,7 Mio. Euro zur Verfügung.
  • Nachhaltige Mobilität in der Praxis
    • Förderung von Projekten, die einen Beitrag dazu leisten, die bestehenden Hürden und Herausforderungen auf dem Weg der breiten Umsetzung nachhaltiger Mobilitätsformen möglichst effektiv, effizient und rasch zu überwinden. Betriebswirtschaftliche, technische und rechtliche Barrieren sollen abgebaut und Wege gefunden werden, um Verkehr zu vermeiden und Bewusstsein und Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung für nachhaltige Mobilitätslösungen zu schaffen. 
  • Zero Emission Mobility 2022
    • In diesem Förderprogramm wird die marktnahe Forschung an Zero-Emission Technologien zur Effizienzsteigerung im Verkehrssystem gefördert. Die Schwerpunkte liegen auf Nullemissionsfahrzeugen sowie Infrastruktur, Logistik und Mobility Solutions und flankierenden Forschungsprojekten zu den EBIN- und ENIN Förderschienen. Das Programm verfolgt eine technologieneutrale Strategie, bei der keine technologischen Lösungswege vorgegeben, sondern Ziele wie beispielsweise Nullemission adressiert werden.

 

 

05Sep

Derzeit offene Ausschreibungen

Im Folgenden erlauben wir uns, Sie auf derzeit laufende Ausschreibungen im Mobilitätsbereich hinzuweisen:

05Sep

Energieforschungserhebung 2021 - Ausgaben der öffentlichen Hand in Österreich

Im Auftrag des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) erhebt die Österreichische Energieagentur jährlich alle in Österreich durchgeführten Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Energiebereich, die mit Mitteln der öffentlichen Hand gefördert bzw. finanziert wurden. Der Bericht für das Jahr 2021 ist nun verfügbar.

Die Ausgaben der öffentlichen Hand für Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Energiebereich betrugen im Jahr 2021 224,1 Millionen Euro. Das ergibt eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 68,9 Millionen Euro beziehungsweise 44,4 % und ist der mit Abstand höchste bisher in Österreich erhobene Wert.

05Sep

A3PS beim Europäischen Forum Alpbach

Auch dieses Jahr war die A3PS durch viele Mitglieder und den Vorstand am Europäischen Forum Alpbach 2022 vertreten. Das Programm war dicht und spannend. Natürlich haben wir auch die Gelegenheit wahrgenommen uns mit unseren Mitgliedern und der Community zu vernetzen. Dabei freuen wir uns, dass sich SC Henriette Spyra (BMK) die Zeit nahm, mit dem A3PS Vorstand über die Zukunft der F&E Aktivitäten in unserem Bereich der alternativen Antriebstechnologien zu sprechen.

04Sep

Neuer Monitoringbericht Automatisierte Mobilität

Die Entwicklung automatisierter Mobilitätslösungen wurde auch im vergangenen Jahr von der austriatech intensiv vorangetrieben. Neben einer steigenden Anzahl an Tests und ersten Praxisbeispielen ist das Thema urbane Mobilität in den Fokus gerückt. Der aktuelle Monitoringbericht zu automatisierter Mobilität präsentiert gesammelt nationale Projekte sowie internationale Best-Practice Beispiele. Aber auch Neuerungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen zu automatisiertem Fahren werden vorgestellt.

04Sep

Forschungsprojekt MAST3RBoost - Neuartige Wasserstofftanks als Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors

MAST3RBoost (Maturing the Production Standards of Ultraporous Structures for High Density Hydrogen Storage Bank Operating on Swinging Temperatures and Low Compression) ist ein europäisches Projekt, das darauf abzielt, durch die Entwicklung einer neuen Generation von ultraporösen Speichermaterialien (Aktivkohlen/ACs und metallorganische Gerüstverbindungen/MOFs) für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge (Straßen- und Schienenverkehr, Luft- und Wassertransport) eine industrie-taugliche Lösung für die H2-Speicherung bei kryogener Speichertemperatur (~-180°C) unter Kompression (100 bar) zu schaffen. 

Ziel ist es, die H2-Aufnahmekapazität um 30 % zu erhöhen und Syntheseverfahren im Labormaßstab in industrieähnliche Herstellungsprozesse überzuführen. Dies brächte erhebliche Fortschritte für die Möglichkeiten der Wasserstoffspeicherung und wäre ein wesentlicher Beitrag zur Dekarbonisierung.

Das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT bringt insbesondere seine Expertise im Bereich Wire-Arc Additive Manufacturing (WAAM) ein. Stephan Ucsnik, der AIT-Projektverantwortliche, erläutert: „Das Demonstratorbauteil, ein neuartiger Wasserstofftank, soll am LKR mittels WAAM hergestellt werden. Dabei werden spezielle am LKR entwickelte Aluminium- und Magnesiumlegierungen zum Einsatz kommen.

03Sep

Paper für Wiener Motorensymposium einreichen

Bis zum 30. September 2022 können Paper für das 44. Internationalen Wiener Motorensymposium 2023 eingereicht werden. ForscherInnen sind dabei eingeladen, Vortragsvorschlägen zu folgenden Schwerpunktthemen einzureichen: Elektrische Antriebssysteme inkl. Leistungselektronik • Brennstoffzelle, Wasserstoff und -Infrastruktur • Innovative Verbrennungsmotoren / Hybridantriebe • Nachhaltige Kraftstoffe (E-Fuels bzw. Refuels) • Energiespeichertechnologien / Neue Batterietechnologien • CO2-Verminderung und Gesetzgebung / Life-Cycle-Betrachtungen • Abgasreinigung zur Erfüllung der Euro 7-Gesetzgebung • Innovative Fahrzeugkonzepte & Fahrzeugkomponenten • Autonomes Fahren / Connectivity • Unternehmensübergreifende Kooperationen • Entwicklungsmethoden. Vorschläge bitte per Mail an info@oevk.at

Pages