Policy and Fundings

Energieforschungsprogramm 2017 und Mobilität der Zukunft 9. Ausschreibung - Einreichfrist 20. 9.!

06.09.2017 12:24
Das „Energieforschungsprogramm“ des Klima- und Energiefonds trägt zur Bereitstellung sicherer, nachhaltiger und leistbarer Energie- und Mobilitätslösungen bei. Das Programm bezieht sich auf die gesamte energetische Wertschöpfungskette, von der Funktionalität bis zur Primärenergie. Unterstützt wird die gezielte (Weiter-)Entwicklung von Technologien und Komponenten sowie deren Integration in das Energiesystem.
Im Themenfeld "Verkehrs- und Mobilitätssystem" kann zu den Schwerpunkten "Wechselseitige Optimierung derVerbrennungskraftmaschine (VKM) unter Verwendung alternativer Kraftstoffe", "Leichtbau" und "Beteiligung an F&E-Kooperationender Internationalen Energieagentur (IEA)" eingereicht werden.
 

Die Ausschreibungsschwerpunkte in der 9. Ausschreibung Mobilität der Zukunft sind "Automatisiertes Fahren", "Fahrzeugtechnologien" und "Personenmobilität".

Beide Ausschreibungen sind noch bis 20. September, 12 Uhr offen.

Neues Programm fördert LNG in der Seeschifffahrt

06.09.2017 10:39

Das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert ab sofort die Aus- und Umrüstung von Seeschiffen auf verflüssigtes Erdgas (LNG) als Schiffskraftstoff. Ziel des neuen Förderprogramms ist es, den Einsatz von LNG in der deutschen Seeschifffahrt voranzutreiben. Die Fördermittel werden aus der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie (MKS) zur Verfügung gestellt.

AWS-Call: Gründung am Land

05.09.2017 10:22

Zuschuss für die Gründung/die Entwicklung von jungen, innovativen Unternehmen, mit wirtschaftlichem Mehrwert für ländliche Regionen.

Diesel-Gipfel mit Kommunen

04.09.2017 09:13

Die NRW-Landesregierung will laut Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) angesichts drohender Diesel-Fahrverbote 100 Mio Euro in die Elektromobilität investieren. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, will Geld für die Umrüstung kommunaler Diesel-Flotten. Und Städtetagspräsidentin Eva Lohse verlangt als Sprachrohr der eingeladenen Bürgermeister rasche Hardware-Nachrüstungen von Autoherstellern. Derweil wird kolportiert, dass der geplante Mobilitätsfonds verdoppelt werden soll – von 500 Mio auf 1 Mrd, damit Städte etwa in Elektrobusse oder Elektroautos für ihre eigenen Flotten investieren können.

Dieselgipfel - Sofortmaßnahmen mit Autoherstellern vereinbart

23.08.2017 09:22

Beim Treffen von Verkehrsminister Jörg Leichtfried mit Autoimporteuren am 22. August wurden erste Sofortmaßnahmen für Österreich vereinbart. Diese gehen über die Zusagen in Deutschland hinaus. Statt einer gewöhnlichen Umstiegsprämie haben die Autohersteller der von Minister Leichtfried geforderten Ökoprämie zugestimmt. Für den Wechsel auf ein umweltfreundlicheres Fahrzeug erhalten die Autofahrerinnen und -fahrer einen Öko-Bonus. Die Konzerne haben zudem Software-Updates für über 600.000 Dieselfahrzeuge zugesagt. Zudem haben die Hersteller in Aussicht gestellt, Autofahrerinnen und Autofahrern zusätzliche Anreize zu bieten, um das Software-Update durchzuführen. Keine Einigung konnte über technische Nachrüstungen erzielt werden. Die Autohersteller haben zugesagt, sich an der Abgasstrategie 2030 für sauberen Verkehr zu beteiligen, die im Herbst kommen wird.

Funding for sustainable aviation fuel in Seattle

08.08.2017 15:01

Global aviation generates 2 % of global greenhouse gas emissions and is forecast to grow to 5 % by 2050. While most industries have a range of cost-effective options available to reduce carbon emissions, aviation does not.  The single opportunity is to replace fossil-based jet fuel with sustainable aviation fuel (SAF). However, the industry is grappling with economic and market challenges. High SAF prices are the chief reason for the slow uptake and the absence of large-scale production capacity. Despite government incentives, the price premium for SAF is still significant. Airlines operate on low profit margins; with fuel as the largest expense, there is limited ability to absorb these additional costs.

VCÖ fordert Einführung von E-Auto-Quote für Autohersteller

08.08.2017 11:28

„Die Energiewende im Verkehr geht derzeit zu langsam voran. Es braucht zusätzliche Instrumente, um die Erdölabhängigkeit des Verkehrs zu reduzieren. Dabei sind endlich auch die Hersteller in die Pflicht zu nehmen. Je emissionsärmer die Neuwagen sind, die die Hersteller auf den Markt bringen, umso leichter sind die Klimaziele zu erreichen“, stellt VCÖ-Experte Markus Gansterer zur Diskussion über eine E-Auto-Quote für Autohersteller fest. Eine Quote würde dazu führen, dass die Hersteller mehr E-Autos auf den Markt bringen. Damit wird das Angebot größer, der Wettbewerb steigt und die Verkaufspreise sinken.

Deutscher Diesel-Gipfel bringt "mageres" Ergebnis - Leichtfried lädt Autoindustrie zum Gespräch

08.08.2017 10:33

"Das Ergebnis ist mager, es wäre für Umwelt und Konsumenten mehr drinnen gewesen", kommentiert Verkehrsminister Jörg Leichtfried den Ausgang des deutschen Diesel-Gipfels. Kern des Paktes sind lediglich Software-Updates von Fahrzeugen, sowie eine vom Händler zu bezahlende Eintauschprämie für Autobesitzer, die auf ein sauberes Fahrzeug umsteigen. Wider Erwarten blieb zudem offen, welche Maßnahmen die deutschen Autobauer ergreifen wollen, um den Schaden in anderen Ländern, darunter Österreich, zu beheben. Daher lädt Verkehrsminister Leichtfried Vertreter der Österreich-Niederlassungen der Hersteller ein, um Lösungen für betroffenee Fahrzeuge in Österreich zu finden.

Leichtfried: Ende von Schadabgasfahrzeugen 2030

31.07.2017 10:53

Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) spricht sich dafür aus, dass ab 2030 in Österreich nur noch abgasfreie (hierbei sind nur THG-Emissionen gemeint) Autos zugelassen werden. Allerdings will er dieses Ziel nicht durch Verbote, sondern durch Anreize erreichen.

Großbritannien verbietet ab 2040 Diesel- und Benzin-Autos

26.07.2017 08:50

Ab 2040 sollen in Großbritannien keine Diesel- und Benzinautos mehr verkauft werden dürfen. Die Emissionen und der Schaden für die Umwelt seien zu groß, sagte Umweltminister Michael Gove am Mittwoch dem Sender BBC. Bis 2050 sollen sie von britischen Straßen verschwunden sein.

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