News

23Jun

Save the date - 28. September 2017, Horizon 2020 Informationsveranstaltung

Unter dem Motto "2018, 2019 … Horizon 2020" bietet die FFG Ihnen im Rahmen dieser Veranstaltung einen kompakten Überblick über die Ausschreibungsrunde 2018/2019 sowie über die Ergebnisse der Horizon 2020 Zwischenevaluierung. Erste Empfehlungen aus der Evaluierung werden bereits in der kommenden Ausschreibungsrunde umgesetzt.

Wann: 28. September 2017 (10:00 - ca. 15:00)

Wo: Tech Gate Vienna Wissenschafts- und Technologiepark, Donau-City-Strasse 1, 1220 Wien

Das Programm:

Rosalinde Van-der-Flies (Head of unit Evaluation, COMM) präsentiert die Evaluierungsergebnisse und diskutiert diese mit zwei namhaften ExpertInnen: Sabine Herlitschka (Infineon Technologies Austria AG) und André Martinuzzi (WU Wien).

Die ExpertInnen der FFG informieren Sie über essenzielle Neuerungen in den Arbeitsprogrammen 2018/2019, wie z. B. dem neuen "lump sum approach", dem European Innovation Council (EIC), der Fokusarea "Cyber Security", den Schwerpunkten rund um die "Innovation Hubs" u. v. m.

Am Nachmittag stehen Ihnen die Nationalen Kontaktstellen und EU-ExpertInnen der FFG für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.

Merken Sie sich diesen Termin bereits heute vor! Detailinformationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung folgen zeitgerecht.

23Jun

FFG-Akademie: Die Termine auf einen Blick

Regelmäßig aktualisiert bietet der Terminkalender der FFG-Akademie eine kompakte Veranstaltungsübersicht und ermöglicht Ihnen eine frühzeitige Planung der für Sie relevanten Veranstaltungstermine. Weiterbildung und Erfahrungsaustausch zu europäischen Förderungen für Forschung und Innovation stehen im Fokus der Trainings, Webinare und des „EU-Networkings“ der FFG-Akademie.

23Jun

Staatspreis Mobilität 2017 - Wirtschaftsmotor Innovation

Innovation schafft Wachstum und Arbeit, und ist die einzige Chance für ein Hochlohnland wie Österreich international wettbewerbsfähig zu bleiben. Unter dem Motto „Wirtschaftsmotor Innovation“ prämiert der Staatspreis Mobilität heuer jene Lösungen und Konzepte, die Österreich in den Bereichen Verkehr und Mobilität auch in Zukunft zur Weltspitze machen werden.

16Jun

Deutsche Post und Ford bauen E-Transporter

Die Deutsche Post baut mit Hilfe des US-Automobilkonzerns Ford einen Elektro-Transporter. Basis ist ein Ford Transit-Fahrgestell, das mit einem batterieelektrischen Antriebsstrang ausgestattet wird.

14Jun

Brennstoffzellenbusse nehmen Fahrt auf

Die WSW mobil GmbH aus Wuppertal hat eine Beschaffung von über 63 Brennstoffzellenbussen für den öffentlichen Nahverkehr ausgeschrieben. Die WSW koordiniert die gemeinsame Beschaffung für die Partner Verkehrs‐Verbund Mainz‐Wiesbaden GmbH, traffiQ Frankfurt, Regionalverkehr Köln GmbH und SASA SpA‐AG in Bozen, die diese Busse in den nächsten Jahren einsetzen werden.

14Jun

Electric vehicles reach 2 million cars in 2016

The number of electric cars on the roads around the world rose to 2 million in 2016, following a year of strong growth in 2015, according to the latest edition of the International Energy Agency’s Global EV Outlook. Between 9 and 20 million electric car could be deployed by 2020, and between 40 and 70 million by 2025, according to estimates based on recent statement from carmakers. Still, electric vehicles only made up 0.2% of total passenger light-duty vehicles in circulation in 2016.

14Jun

Münchens Oberbürgermeiser Dieter Reiter will gegen Stickstoffdioxid-Belastungen vorgehen

Münchens Oberbürgermeiser Dieter Reiter denkt angesichts erschreckender Stickoxid-Messwerte über die Einführung eines flächendeckenden Fahrverbots für Dieselautos nach. Bis zu 170.000 Fahrzeuge wären davon betroffen. In der Autostadt München wird gerade das Grab für den Diesel ausgehoben.

13Jun

Study: The Life Cycle Energy Consumption and Greenhouse Gas Emissions from Lithium-Ion Batteries

The IVL Swedish Environmental Research Institute has recently published a report concerning LCA for electric vehicle batteries on behalf of the Swedish Energy Agency and the Swedish Transport Administration. The report attempts to respond to a series of specific questions related to vehicle batteries production and recycling.

13Jun

Flexibles Batteriemodul-Konzept

Der Zulieferer Gestamp hat auf der Automotive Engineering Expo ein Batterie-Konzept für Fahrzeuge vorgestellt, das aus mehreren unabhängigen Powerpacks besteht, die je nach geforderter Leistungsdichte in einem modularen Tragrahmen aufgenommen werden können.

Logo Institut für Transportwirtschaft und Logistik
12Jun

China stellt "track-less train" auf virtuellen Schienen vor

Das Institut für Transportwirtschaft und Logistik der WU Wien teilte untenstehendes Video mit dem Hinweis, dass es eine Tendenz, die wahrscheinlich zunehmen wird, nämlich: Straße und Schiene verschmelzen in Teilbereichen, erkennen lässt.

12Jun

Auch Irland schwört dem Verbrenner ab

Die irische Regierung strebt an, dass ab dem Jahr 2030 nur noch rein elektrische Pkw und Transporter neu zugelassen werden. So zumindest steht es im nun veröffentlichten nationalen Politikrahmen zur Infrastruktur für alternative Kraftstoffe. Um das Ziel zu erreichen, wurde eine Task Force eingerichtet.

07Jun

AVL-Tagung: Antrieb mit Augenmaß

300 Ingenieure und Entscheider kamen auf Einladung des Entwicklungsdienstleisters AVL List in der Grazer Helmut-List-Halle und auf dem Testgelände Gratkorn zusammen, um über den Wettkampf der Antriebe zu diskutieren. Denn das Auto der Zukunft muss nicht nur der Politik, sondern auch dem Kunden gefallen. Wenn man der Politik glaubt, ist der Kampf schon längst entschieden. „Die Zukunft des Verbrennungsmotors ist nicht großartig“, postuliert Nick Lester-Davis von der Londoner Stadtregierung, die eine „Giftigkeits-Abgabe“ für konventionelle Antriebe einführen will. Und für den Fall, dass die Industrie nicht spurt, droht er: „Sie müssen aufpassen.“

Quelle: https://infothek.bmvit.gv.at/drei-k2-kompetenzzentren-der-ersten-stunde-werden-verlaengert/
02Jun

Drei K2-Kompetenzzentren der ersten Stunde werden verlängert

Im Jahr 2007 wurden im Forschungsförderprogramm „Comet“ die ersten drei K2-Zentren genehmigt. Nach einer Verlängerung 2012 wären sie heuer ausgelaufen. K2-Zentren gelten als „Flaggschiffe“ des Kompetenzzentren-Programms. Sie haben den Anspruch, internationale Spitzenforschung zu betreiben, sind am größten, auf zehn Jahre angelegt und erhalten die meisten Bundesmittel. Die drei K2-Zentren mit Schwerpunkt Materialforschung in Leoben (IC-MPPE – Integrated Computational Materials, Process and Product Engineering), ein Zentrum mit Fokus auf autonomes Fahren in Graz („K2 Digital Mobility – Context-Embedded Vehicle Technologies“) und ein Zentrum mit Schwerpunkt Mechatronik in Linz („LCM – Center for Symbiotic Mechatronics“) wurden nun verlängert. bmwfw und bmvit investieren in die drei Forschungszentren in den kommenden vier Jahren insgesamt 48 Millionen Euro.

Quelle: „The centre of Yokohama“ Institut für Chemische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik, TU Graz
02Jun

10th International Summer School on “Advanced Studies of Polymer Electrolyte Fuel Cells”

This Summer School is organized by Yokohama National University (YNU), Japan in co-operation with TU Graz. With internationally recognised experts in the field of fuel cell research this one week intensive course will take place at Yokohama from August 20th - 26th, 2017. The lectures include fundamental studies and advanced aspects of PEFCs and Hydrogen as fuel.

01Jun

Die Top-100 Automobilzulieferer des Jahres 2016

Erneut blicken die 100 weltweit größten Automobilzulieferer auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Nie wurde mehr Umsatz erwirtschaftet als 2016 – aber das Wachstum bremst leicht ab. Eine Marktübersicht.

31May

New EU project investigates a scalable production line for fuel cells for forklifts and industrial vehicles

Hydrogen fuel cell driven vehicles will have a great potential in the future of post-fossil mobility. The rather complex fuel cell units are currently manufactured manually; thus, the production costs per unit are very high. In the EU project INLINE a consortium of 5 partners (Fronius, Profactor, ElringKlinger, KITwbk, OMB Saleri) develop a flexible, scalable, high quality pilot production line for hydrogen fuel cell manufacturing.

31May

Samsungs Ungarn-Fabrik für E-Auto-Akkus steht

Samsung SDI hat den Bau seiner Fabrik für Elektroauto-Batterien im ungarischen Göd, 30 Kilometer nördlich von Budapest, abgeschlossen. Die Eröffnung wird für das zweite Quartal 2018 angekündigt. Auf dem 330.000 Quadratmeter großen Gelände können jährlich 50.000 Batterien für E-Autos produziert werden.

31May

Continental zeigt Universal-Ladetechnik

Continental will dem Durcheinander an Onboard-Ladegeräten mit unterschiedlichen Leistungen in Fahrzeugen ein Ende bereiten und in Kürze sein neues Ladesystem AllCharge vorstellen. Dieses soll – egal ob AC-einphasig, AC-dreiphasig oder per DC-Anschluss – stets die volle Leistung aus jeder Ladestation verarbeiten können.

31May

EU für strengere Kontrollen von Autoherstellern

Die Mehrheit der EU-Staaten hat sich für strengere Regeln bei Abgastests sowie Typgenehmigungen von Autos ausgesprochen. Sie einigten sich darauf, dass die Europäische Kommission mehr Aufsichtsrechte erhalten und bei Manipulationen hohe Strafen verhängen können soll. Das EU-Parlament muss den Plänen noch zustimmen.

29May

Mercedes-Benz Werk Rastatt produziert künftig kompakte Elektrofahrzeuge der Produkt- und Technologiemarke EQ

Rastatt –Mercedes-Benz setzt seine Elektro-Offensive konsequent fort: Das Mercedes-Benz Werk Rastatt wird künftig EQ-Modelle der Kompaktklasse produzieren. Die Grundlage dafür bildet eine Absichtserklärung, die das Werk gemeinsam mit dem Betriebsrat auf den Weg gebracht hat. Mit Rastatt, Sindelfingen und Bremen haben nun alle drei deutschen Pkw-Werke von Mercedes-Benz den Zuschlag für die Produktion von Elektrofahrzeugen der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ erhalten.

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