News

22May

Citroen präsentiert 19_19 Konzeptfahrzeug

Das vollelektrische Fahrzeug hat eine Reichweite von rund 800 km, eine "magic carpet ride" und eine schwebende Kabine mit progressiver hydraulischer Federung. Die autonome Fahrzeugtechnologie beinhaltet einen proaktiven "Personal Assistant", welcher mit jedem an Board interagiert.

22May

Bosch: Sensorbox für Lufttaxis

Das Universalsteuergerät mit serienerprobten Bosch-Sensoren soll dafür sorgen, dass Position und Flugzeuglage der fliegenden Taxis jederzeit ermittelt werden können und sie sich präzise und sicher steuern lassen. Dafür sorgen beispielsweise Beschleunigungs- und Drehratensensoren, die die Bewegungen und den Neigungswinkel der Fluggeräte exakt messen. Im Gegensatz zu aktuellen Sensorlösungen in der Luftfahrt, die teilweise mehrere zehn- bis hunderttausend Euro kosten, kann Bosch diese Lösung für einen Bruchteil der Kosten realisieren.

Produktion der Zukunft - 32. Ausschreibung, national
22May

Produktion der Zukunft - 32. Ausschreibung, national

Die 32. Ausschreibung im Programm „Produktion der Zukunft“ wurde am 15.5. gestartet, das Budget beträgt 15,75 Mio. EUR. Gefördert werden nationale, kooperative F&E-Projekte zu den Themen Industrie 4.0, Additive Fertigung, Werkstoffe, Robotik/Künstliche Intelligenz und Biobasierte Industrie.

Einreichfrist: 17.9.2019.

Elaphe beginnt Produktion des weltweit leistungsstärksten Radnabenmotors
22May

Elaphe beginnt Produktion des weltweit leistungsstärksten Radnabenmotors

Elaphe Propulsion Technologies gab bekannt, mit der Kleinserienfertigung des weltweit leistungsstärksten getriebelosen In-Wheel-Antriebsstrangs L1500 zu beginnen. Den L1500 zeichnen hohes Drehmoment (1500 Nm), geringes Gewicht und kompakte Bauform (passt in eine 19-Zoll-Felge) aus. Ein einzelner L1500 erreicht eine Leistung von über 110 kW.

Wasserstoff aus Meerwasser dank neuem Katalysator
22May

Wasserstoff aus Meerwasser dank neuem Katalysator

Die größte Herausforderung für Wasserstoff-Brennstoffzellenautos besteht darin, genügend günstigen und kohlenstofffreien Wasserstoff zur Verfügung zu stellen. Meerwasser wäre eine reichlich vorhandene Quelle, aber das Salz im Meerwasser korrodiert die Anode des Elektrolyseurs - und die Entsalzung von Meerwasser im Voraus ist zu kostspielig. Wissenschaftler in Stanford entwickelten einen neuen Katalysator, der Carbonat- und Sulfat-Moleküle in die Eisen-Nickel-Beschichtung der Nickelanode einbaut und verhindert, dass Salz eindringt und die Anode korrodiert. Dies könnte der Durchbruch sein, um Wasserstoff kostengünstig aus Meerwasser zu erzeugen.

Mercedes: neue Verbrennungsmotoren für die A-Klasse
22May

Mercedes: neue Verbrennungsmotoren für die A-Klasse

Daimler und Renault haben gemeinsam zwei neue Vierzylindermotoren entwickelt: M 282 (Benzin) und OM 608 (Diesel).

M 282: Benzin, 1,3 Liter Hubraum, 163 PS
Vierzylinder mit Zylinderabschaltung (leistungsabhängig im Teillastbereich 1250-3800 U/min), Turbolader mit elektronisch geregeltem Ladedruckregelventil, Motorblock aus Aluminium

OM 608: Diesel, 1,5 Liter Hubraum, 117 PS, 260 Nm
Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung, SCR-Katalysatoren mit AdBlue-Zumessung, bedarfsgesteuerte Ölpumpe, Motorblock aus Gusseisen

Ford setzt auf (große) Hybrid-Fahrzeuge
22May

Ford setzt auf (große) Hybrid-Fahrzeuge

In den nächsten Jahren plant Ford Hybridversionen seiner großen Fahrzeuge: Pickups (F-150), SUV … Ford entwickelte dafür die "Modulare Hybrid-Technologie", die speziell Fahrzeugen mit Hinterradantrieb und dem 10-Gang-Getriebe von Ford dient, Kraftstoff spart und mehr Leistung bietet. Das System verfügt außerdem über ein neues Abgaswärmerückgewinnungssystem.

Batteriezellenfertigung in Deutschland nur von VW
22May

Batteriezellenfertigung in Deutschland nur von VW

Volkswagen wird in die Fertigung von Batteriezellen für Elektroautos einsteigen. Dafür will VW knapp eine Milliarde Euro investieren. Die Zellenfertigung – in Kooperation mit dem schwedischen Unternehmen Northvolt – soll in Deutschland am Standort Salzgitter angesiedelt werden, wo bereits eine Zellfertigungs-Pilotlinie in Betrieb ist. Ende 2022 oder im Jahr darauf soll die Produktion starten.

Außer VW wolle kaum ein großer Autohersteller oder Zulieferer in die Batteriezellenfertigung in Deutschland investieren, weil die Energiekosten so hoch sind. Das sagt Continental-Chef Elmar Degenhart. Deutschland sei stark in der Entwicklung, aber auf der Produktionsseite "nicht wettbewerbsfähig". Solange man nicht davon überzeugt sei, aus einer Zellfertigung ein attraktives Geschäftsmodell entwickeln zu können, sei ein Engagement "unternehmerisch fahrlässig".

Akasol-Batterien für Nutzfahrzeuge
22May

Akasol-Batterien für Nutzfahrzeuge

Batteriespezialist Akasol hat seine Batterieneuheit AKASystem AKM CYC präsentiert, das basierend auf flüssiggekühlten 21700er Rundzellen eine Energiedichte von 221 Wh/kg erreichen soll und schnellladefähig ist. Eine typische Anwendung wären rein elektrische Stadtbusse mit 600 - 1.000 kWh Batteriekapazität.

SGL und Nio zeigen Batteriekasten in Leichtbauweise
22May

SGL und Nio zeigen Batteriekasten in Leichtbauweise

SGL Carbon (Deutschland) und Elektroautobauer Nio (China) haben ein korrosionsbeständiges Batteriegehäuse aus karbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) entwickelt, das rund 40% leichter ist als vergleichbare Gehäuse aus Aluminium, eine 200-fach geringere Wärmeleitfähigkeit aufweist und hohe Steifigkeit erreicht. Dafür ausschlaggebend sei vor allem die Konstruktion des Bodens und des Deckels: Ein Sandwichkern werde dabei mit mehreren Lagen Carbongelege kombiniert. Die Herstellung von Boden und Deckel sowie die Assemblierung der einzelnen Komponenten erfolgt laut Herstellerangaben am Standort Ried im Innkreis in Österreich.

Batterie-elektrischer PistenBully von Kässbohrer
22May

Batterie-elektrischer PistenBully von Kässbohrer

Kässbohrer stellte den PistenBully 100 E vor. Bei Testfahrten konnte der vollelektrische PistenBully überzeugen. Mit 126 kWh Batterie-Kapazität (400 V Nennspannung) soll eine Fahrzeit von 2,5 bis 3 Stunden möglich sein, danach muss 6 Stunden lang aufgeladen werden.

Platooning-Energiebilanz schlechter als erwartet
22May

Platooning-Energiebilanz schlechter als erwartet

Das Fahren mit automatisierten Kolonnen-Lkw spart neuen Testergebnissen zufolge weniger Kraftstoff als erwartet, nur rund 3-4% Einsparung, wie der Lkw-Hersteller MAN mitteilte. Erhofft hatte man sich eine Einsparung von rund 8-10%. Allerdings gab es im Test Auflagen, die den Verbrauch erhöhten (etwa regelmäßiges Entkoppeln der Kolonne oder kein Einsatz bestimmter spritsparender Systeme), und die Teststrecke (A9 bei München und Nürnberg) war sehr stark befahren.

Magna Steyr erhöht Produktion in Graz
22May

Magna Steyr erhöht Produktion in Graz

Magna Steyr hat das Produktionsvolumen in Graz im ersten Quartal dieses Jahres weiter erhöht. Die Stückzahl der erzeugten Komplettfahrzeuge erhöhte sich um 12% auf 45.900 (1. Quartal 2019). Zu verdanken waren dies der Einführung des Jaguar-I-Pace-Programm Anfang 2018, dem Start des BMW-Z4-Programms im vierten Quartal sowie dem Start des neuen Mercedes-Benz-G-Klasse-Programms im zweiten Quartal 2018. Teils kompensiert wurde das Plus durch geringere Montage-Mengen beim BMW 5er und dem Jaguar-E-Pace.

16May

Report veröffentlicht: Boschs Brennstoffzellen für EV werden deutlich weniger Platinum als üblich benötigen

Automobilzulieferer Bosch erwartet, dass Platinum nur eine kleine Rolle bei zukünftigen Brennstoffzellen spielen wird. Den Berechnungen von Reuters zufolge würde Bosch nur ein Zehntel des Platinums, das für aktuelle FCEVs erforderlich ist, benötigen.

16May

HEV TCP Annual Report

Der Jahresbericht des Technologiekollaborationsprogramms "Hybrid and Electric Vehicles" (HEV TCP) mit dem Titel "Hybrid and Electric Vehicles - The Electric Drive Hauls" steht auf der Website des TCP on HEV zum Download bereit. Der Jahresbericht beinhaltet EV-News aus 21 Ländern. Österreich ist seitens BMVIT und AustriaTech im HEV TCP vertreten.

Volkswagen stellt „ID 3“ vor
09May

Volkswagen stellt „ID 3“ vor

Das erste Fahrzeug von VWs E-Marke heißt „ID.3“ -  und es kann bereits vorbestellt werden. Das Elektroauto kommt zunächst als Sondermodell mit 420 km Reichweite (WLTP) und einem Preis ab etwa 40.000 € auf den Markt. Die ersten Auslieferungen sollen Mitte 2020 erfolgen. Das Basismodell mit kleinerer Batterie soll unter 30.000 € kosten.

Smartes Ladenetz „Flexpower“ in Amsterdam
09May

Smartes Ladenetz „Flexpower“ in Amsterdam

Vattenfall und die Stadt Amsterdam betreiben unter dem Namen Flexpower ein intelligentes öffentliches Ladenetz, das die Ladegeschwindigkeit auf den Stromverbrauch und die Erzeugung erneuerbarer Energien abstimmt. Insofern nutzt das System die verfügbare Netzkapazität optimal. Insgesamt wurden 912 Ladepunkte aufgerüstet und an das intelligente Ladenetz angeschlossen. Die Ladestationen können 3 x 35 Ampere liefern und diese intelligent auf die angeschlossenen Fahrzeuge verteilen. Sie liefern etwas weniger Strom in jenen Stunden, in denen vor allem die Haushalte viel Energie benötigen – etwa zwischen 18 und 21 Uhr –, und mehr Strom, wenn der Energieverbrauch niedrig oder viel lokal produzierter Sonnenstrom vorhanden ist.

Bosch steigt in die Serienfertigung von Brennstoffzellen ein
09May

Bosch steigt in die Serienfertigung von Brennstoffzellen ein

Bosch steigt in den Markt für mobile Brennstoffzellen für Lkw und Pkw ein. Die besten Chancen für einen breiten Einsatz der Brennstoffzellen-Technik sieht Bosch im Nutzfahrzeug-Markt. In einer Kooperation mit dem schwedischen Hersteller Powercell Sweden AB soll nun der Fuel Cell Stack auf Basis der Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle (PEM) gemeinsam zur Serienreife weiterentwickelt werden, Bosch wird die Technik in Lizenz für den weltweiten Automotive-Markt in Serie fertigen. Das Produkt soll spätestens 2022 auf den Markt kommen.

Audi: Brennstoffzelle als Alternative zur Batterie
09May

Audi: Brennstoffzelle als Alternative zur Batterie

Audi will die Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzelle beschleunigen. Mit der Brennstoffzelle würde Audi eine Alternative zur Batterie in der Hinterhand haben. Eventuelle Lieferengpässe oder die Abhängigkeit von asiatischen Zellproduzenten könnten so verringert werden. Die Wasserstofftechnik biete vor allem im Güterverkehr und für Langstrecken-Pkw gegenüber Batterie-elektrischen Fahrzeugen Vorteile.

Brennstoffzellen-Bus im regulären Linienbetrieb
09May

Brennstoffzellen-Bus im regulären Linienbetrieb

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der Omnibusbetrieb Winzenhöler setzen in Hessen ab sofort einen Brennstoffzellenbus im regulären Betrieb ein. Der mit Wasserstoff betriebene Mercedes Citaro wird im RMV-Netz auf Strecken eingesetzt, die sich laut dem Verkehrsverbund durch eine anspruchsvolle Topografie und einen autobahnähnlich ausgebauten Abschnitt auf der Bundesstraße auszeichnen.

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