News

08May

Shuttles: Es geht nur elektrisch

Die Konzepte für automatisierte Shuttles ähneln sich nicht zufällig in Aufbau und Design. Das typische Monobox-Design folgt drei Anforderungen: kein Fahrerarbeitsplatz, keine Fahrtrichtungspräferenz (d. h. uneingeschränkte Vor- und Rückwärtsfahrt) und minimaler Fahrzeugflächenbedarf relativ zur Passagierzahl. Einige Betriebskonzepte zeigen den depotlosen Betrieb auf. Das heißt, das Fahrzeug fährt 24 Stunden an sieben Tagen oder verbleibt bei Betriebsunterbrechung in einer Haltestelle. Es ist kaum vorstellbar, dass man dort bei laufendem Fahrgastbetrieb eine Flüssigbetankung integrieren könnte. Dagegen ist eine induktive oder kontaktierende elektrische Ladung unter dem Boden oder über das Dach problemlos möglich und heute bereits im E-Busverkehr üblich.

08May

voestalpine fokussiert auf Zukunftsmarkt E-Mobilität

Der dynamische Markt der E-Mobilität ist ein wesentlicher Innovationstreiber für die voestalpine, die Komponenten wie optimierte Elektrobänder, effizienteste Elektroband-Pakete oder stabile Batteriekästen für E-Fahrzeuge liefert.

30Apr

IEA Forschungskooperation - Ausschreibung 2019 startet am 22. Mai

Die Ausschreibung für die österreichischen Beteiligungen an den Tasks und Annexes des IEA Technology Collaboration Programmes wird am 22. Mai gestartet und wird bis 17. Juli 2019 geöffnet sein. Gesucht sind Forschungsaktivitäten zu international vereinbarten Schwerpunkten sowie Projekte, die nationale Vernetzungs- und Verbreitungsaufgaben beinhalten.

Lkw Antriebsstränge: Batterieelektrisch, Brennstoffzelle, Erdgas
29Apr

Lkw Antriebsstränge: Batterieelektrisch, Brennstoffzelle, Erdgas

Daimler Trucks setzt auf batterieelektrische Lkw

Daimler Trucks North America setzt auf batterieelektrische Lkw vor allem für den lokalen und regionalen Einsatz. Der Weg zu emissionsfreien Transporten werde mit batterieelektrischen Fahrzeugen befahren, so der CEO. Ein Werk in Oregon wird für die Produktion von elektrischen Modellen der Freightliner-Serie renoviert. Aber, so Daimler, Dieselmotoren werden nicht in der gesamten Branche durch elektrische Antriebe ersetzt werden. Diesel werde für viele Jahre der Haupttreibstoff für Langstreckentransport sein.

Brennstoffzellen-Lkw von Toyota und Kenworth

Toyota und der amerikanische Lkw-Hersteller Kenworth haben einen ersten gemeinsam entwickelten Brennstoffzellen-Lkw vorgestellt. Er soll ab Ende 2019 zum Einsatz kommen. Mit einer Tankfüllung fährt der neue Truck laut Hersteller fast 500 km. Zulässiges Gesamtgewicht: 36 to, zwei Elektromotoren leisten rund 680 PS bei maximalem Drehmoment von rund 1.800 Nm. Im Lkw integriert sind zwei Brennstoffzellenstacks, die Toyota auch in der Limousine Mirai nutzt, eine Batterie mit 12 kWh und ein 700 bar Wasserstoff-Drucktank.

Scania lobt Vorteile des Erdgas-Lkw

Die Lkw-Industrie in Europa muss sich auf schärfere Klimaschutzvorgaben einstellen. Die CO2-Grenzwerte für schwere Nutzfahrzeuge sollen bis 2025 um 20 Prozent im Vergleich zu 2019 sinken. Bis 2030 muss der Ausstoß des klimaschädlichen Gases von neuen Lkw um 35 Prozent niedriger sein. Schnelle Abhilfe können Fahrzeuge mit Methan-Antrieb schaffen, wie sie z.B. Scania als CNG- und LNG-Variante im Programm hat. Welche Vorteile Erdgas bietet und für wen Gasmotoren eine echte Alternative zum Diesel darstellen, erklärt Stefan Ziegert, Scania Produktmanager für nachhaltige Transportlösungen, im Gespräch.

VCÖ-Mobilitätspreis 2019
29Apr

VCÖ-Mobilitätspreis 2019

Für den VCÖ-Mobilitätspreis 2019 wird unter dem Motto „Mobilitätswende voranbringen“ ab sofort nach Projekten, Konzepten und Ideen gesucht, die die Mobilitätswende für ein klimaverträgliches Verkehrssystem vorantreiben. In jedem Bundesland wird das am besten bewertete Projekt bzw. Konzept prämiert, auf https://www.vcoe.at/mobilitaetspreis finden sich die Links zu den Mobilitätspreisen für alle Bundesländer.

Gesucht werden Einreichungen zu folgenden Themenbereichen:
- Mobility as a Service, Öffentlicher Verkehr und Multimodalität
- Mobilitätsmanagement in Unternehmen, Bildungseinrichtungen, im Wohnbereich, etc.
- Digitalisierung, Apps, Automatisierung
- Raumordnung, Siedlungsentwicklung, öffentlicher Raum, öffentliche Verkehrsplanung
- Barrierefreie Mobilität und soziale Teilhabe
- Bewegungsaktive Mobilität
- Elektrifizierung, E-Mobilität, Technologie und Energieeffizienz
- Transport, Logistik, Güterverkehr

Unternehmen, Start-Ups, Gemeinden, Städte und Bezirke, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Vereine, Studierende, Initiativen und Privatpersonen können
- umgesetzte Projekte und Maßnahmen,
- noch nicht umgesetzte Konzepte, Pilotprojekte und Ideen,
- Forschungsarbeiten
einreichen. Auch internationale Projekte sind willkommen.

Der Wettbewerb wird vom VCÖ in Kooperation mit dem Verkehrsministerium, dem Nachhaltigkeitsministerium und den ÖBB sowie den Ländern durchgeführt.

Mobilität der Zukunft – Infoveranstaltung zum Start der 13. Ausschreibung
29Apr

Mobilität der Zukunft – Infoveranstaltung zum Start der 13. Ausschreibung

Am 4. Juni veranstaltet das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (Bereich Innovation, Abteilung Mobilitäts- und Verkehrstechnologien) gemeinsam mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG im Rahmen des Starts der 13. Ausschreibung im FTI-Programm „Mobilität der Zukunft“ im Themenfeld Gütermobilität eine Vernetzungs- und Informationsveranstaltung unter dem Titel „Erfolgreich durch Innovation – Neue Wege in der Transportwirtschaft und Logistik“.
4.6., 9:30-14:30, ARES Tower, Wien

Link zum Info-Folder: https://www.ffg.at/sites/default/files/Einladung_EdI_V_0.pdf

Horizon 2020: Themen und Teilnahmemöglichkeiten
29Apr

Horizon 2020: Themen und Teilnahmemöglichkeiten

Die Europäische Kommission wird die überarbeiteten Arbeitsprogramme für das Jahr 2020 voraussichtlich im Sommer veröffentlichen. Die ersten Einreichfristen werden im Herbst 2019 enden. Die FFG informiert über die Fördermöglichkeiten, z.B.

FFG-Webinare:

Autonomer, elektrischer Audi für Megacities
29Apr

Autonomer, elektrischer Audi für Megacities

Auf der Auto Shanghai 2019 zeigt Audi sein Mobilitätskonzept für Megacities von morgen: das Audi AI:ME genannte elektrische Showcar bietet automatisiertes Fahren auf Level 4. Die Antriebsarchitektur wurde auf den urbanen Einsatz zugeschnitten: Geschwindigkeitsbereich zwischen 20 und 70 km/h, eine Batterieeinheit mit 65 kWh für moderate Reichweiten, im Bereich der AI:ME-Hinterachse ein permanent erregter Synchronmotor mit bis zu 125 kW (170 PS), die Karosserie aus einem leichten Multimaterial-Verbund von Hightech-Stahl, Aluminium und Kunststoffkomponenten.

Siticars: urbaner E-Kleinstwagen
29Apr

Siticars: urbaner E-Kleinstwagen

Das Startup Siticars hat seinen E-Kleinstwagen für urbane Fahrten namens Me vorgestellt. Der Me bietet Platz für zwei, eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und erreicht in der Variante mit 10 kWh‑Lithimbatterie eine Reichweite von ca. 150 km (Preis: ca. 14.350 EUR). Er wird allerdings auch billiger mit Bleibatterie angeboten, sowie als Pickup und Kastenwagen.

Reallabor für Aufbau einer systemischen Wasserstoffwirtschaft
29Apr

Reallabor für Aufbau einer systemischen Wasserstoffwirtschaft

Ein Projektkonsortium startet in der Metropolregion Rhein-Main ein Reallabor zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft. Wasserstofferzeugung, -verteilung, -speicherung und -verbrauch in der Region sollen geplant, ausgebaut und vernetzt werden: Ziele bis 2030: 1.000 Brennstoffzellenbusse, Elektrolyseure mit einer Leistung von insgesamt ca. 15 MW, zwei zentrale Wasserstoffdistributionszentren („H2-Hubs“), eine Methanisierungsanlage im Megawattbereich.

Ähnliche Ziele verfolgt der die WIVA P&G (Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas) in Österreich (Link).

Chinas Automarkt und die europäischen OEMs
29Apr

Chinas Automarkt und die europäischen OEMs

"Erhebliches Zukunftspotenzial" bei E-Autos in China attestierte der deutsche Branchenverband VDA den deutschen Herstellern. Auf der anderen Seite erwartet das deutsche Center of Automotive Management ein Ende der zwei Jahrzehnte andauernden Wachstumsphase in China – was die stark vom chinesischen Markt abhängigen deutschen Autohersteller stark treffen könnte. Die Volkswagen-Gruppe (VW, Porsche und Audi) erreicht 2018 in China einen Absatz von 4,2 Millionen Autos, das sind 40% ihres weltweiten Absatzes. BMW setzte in China 26% seiner Autos ab, Daimler 23%.
Link: China wird ein unsicheres Terrain für westliche Autobauer

Peking gibt den Takt beim Umstieg auf Elektroautos vor - in erster Linie nicht wegen des Umweltschutzes, sondern weil der Technologievorsprung des Westens so viel leichter gebrochen werden kann. Europäische Hersteller wie VW und BMW stehen einer immer stärkeren chinesischen Konkurrenz gegenüber. Chinas große OEMs wie Geely, BAIC oder BYD haben seit Jahren E-Autos im Angebot, junge Firmen wie Nio oder Byton, die nur E-Autos produzieren, sind starke Innovationstreiber.
Daher wollen BMW und Daimler die nächsten Generationen ihrer elektrifizierten Kleinwagen Mini und Smart mit Partnern in China bauen (und von dort aus auch exportieren). VW investiert in einem Joint Venture mit JAC in ein E-Auto-Werk in Hefei (Kapazität: 100.000 Fahrzeuge jährlich) und will binnen zwei Jahren mehr als 30 neue BEV- und PHEV-Modelle auf den Markt bringen, wobei die Hälfte lokal produziert und die andere Hälfte importiert werden soll. Im Jahr 2020 will VW rund 400.000 und bis 2025 auf 1,5 Millionen elektrifizierte Fahrzeuge in China absetzen.
Link: VW Elektroauto-Werk in China

Vernetzte Fahrzeuge: EU Parlament entscheidet für pWLAN als V2X-Standard
29Apr

Vernetzte Fahrzeuge: EU Parlament entscheidet für pWLAN als V2X-Standard

Der Aufbau einer flächendeckenden Versorgung mit dem 5G-basierten Kommunikationsstandard Cellular-V2X für vernetzte Fahrzeuge wird noch einige Jahre dauern. Darauf zu warten, kann sich die EU nicht leisten, meint das EU-Parlament und setzt auf den Standard ITS-G5, eine WLAN-Lösung. Diese kann viel schneller und kostengünstiger mit breiterer Verfügbarkeit umgesetzt werden. Im Public WLAN (pWLAN) können Autos Ad-hoc-Netzwerke untereinander oder mit Infrastrukturbauwerken bilden, ohne Zentralserver oder Cloud, die Reichweite beträgt 800 m, Relativgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h sind möglich.
Wichtige Autohersteller wie Toyota, Renault oder VW haben sich entschlossen, auf diese Lösung zu setzen. Andere OEMs wie BMW, Mercedes und die Telekomanbieter favorisieren hingegen die 5G-Mobilfunklösung C-V2X. Und China setzt nur auf C-V2X.

Tesla: Selbstfahrende Autos, Car-Sharing und Robo-Taxis
29Apr

Tesla: Selbstfahrende Autos, Car-Sharing und Robo-Taxis

Tesla hat den aktuellen Stand der Selbstfahr-Technologie Autopilot und seine mittelfristigen Pläne mit dem fortschrittlichen Fahrerassistenzsystem vorgestellt. Der intern entwickelte FSD-Computer für vollautonomes Fahren (“Full Self-Driving”), basierend auf einem von Samsung produzierten Chip, wird bereits in Model S, Model X und Model 3 eingebaut. Das „Tesla Network“, ein Carsharing-Service mit komplett selbstständig fahrenden Elektroautos könnte schon 2020 technisch machbar sein: Dann kann eine Flotte an Robotaxis im Einsatz sein, wobei die Fahrzeuge entweder im Besitz des Unternehmens oder von Kunden sein sollen, die mit ihrem Tesla Geld verdienen wollen. Diese sollen ihren Pkw über Teslas Smartphone-App für Carsharing freigeben können, das Buchen wird ebenfalls über die App erfolgen, der Tesla fährt anschließend automatisiert zu dem Mieter.

Effizienz-Assistenten im Auto: die technische Vernunft
29Apr

Effizienz-Assistenten im Auto: die technische Vernunft

Vorausschauend fahren spart Kraftstoff - bis zu 30 Prozent, wie ein aktueller Fahrtest von Mercedes zeigte. Automobilhersteller setzen folglich zunehmend Effizienz-Assistenten ein. Diese geben dem Fahrer Hinweise, wann er den Fuß vom Fahrpedal nehmen kann (weil ein Fahrzeug dicht vorausfährt, ein Geschwindigkeitslimit oder Kurven und Gefälle folgen …) und steuern Cruising-Modus und Rekuperation. Dafür werden Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennung und Sensor-Informationen (Radar und Stereokamera) und Kommunikation mit Infrastruktur (z.B. Ampeln) genutzt. Praktische Erfahrungen in der Kommunikation mit Ampeln sammeln Automobilhersteller wie Audi oder BMW bereits seit 2016 in den USA: Bis zu 15% Kraftstoffeinsparung waren in einem Pilotprojekt ermittelt worden.

Forschung an Natrium-Ionen-Batterien
29Apr

Forschung an Natrium-Ionen-Batterien

Im Projekt TRANSITION werden KIT und HIU Prototypen von Natrium-Ionen-Batterien für den zukünftigen Einsatz in der E-Mobilität und stationären Energiespeicherung entwickeln. Das Projekt TRANSITION konzentriert sich auf die Entwicklung leistungsfähiger, flüssiger und polymerer Natrium-Ionen-Batterien, die auf der Kathodenseite Übergangsmetallschichtoxide und auf der Anodenseite Hartkohlenstoff aus Biomasse verwenden.

AVL rüstet Automobilantriebe-Forschungsanlage der University of Bath aus
24Apr

AVL rüstet Automobilantriebe-Forschungsanlage der University of Bath aus

Die University of Bath im Südwesten Englands hat AVL mit der Lieferung von Ausrüstung für ihre neue Forschungsanlage für Fahrzeugantriebe am Institute for Advanced Automotive Propulsion Systems (IAAPS) beauftragt. Das globale Kompetenzzentrum IAAPS soll Ende 2020 eröffnet werden. Als modernste Forschungseinrichtungen soll es der Entwicklung zukünftiger Ultra-Low- und Zero-Emission-Fahrzeugen ermöglichen. Dies umfasst Elektroantriebe, Hybridkonfigurationen, Energiespeicherung und Batteriemanagement sowie Kraftstoffe der nächsten Generation und hoch effiziente Verbrennungsmotoren.

Hydrogen Europe's Annual Report 2018
09Apr

Hydrogen Europe's Annual Report 2018

Hydrogen Europe hat den Geschäftsbericht 2018 veröffentlicht, der die Themen sektorale Integration, Wasserstoff in Industrie, Schifffahrt, Verkehr etc. behandelt.

Tesla: Model S und X künftig mit Reluktanzmotor?
09Apr

Tesla: Model S und X künftig mit Reluktanzmotor?

Beim Model 3 setzt Tesla bereits Reluktanzmotoren mit Permanentmagneten statt Drehstrom-Asynchronmotoren ein. Dieser Motor soll zukünftig auch für die großen Fahrzeuge Model S und Model X verwendet werden. Unter dem Codenamen „Raven“ wird an einem entsprechenden Aggregat gearbeitet, von dem sich Tesla höhere Effizienz verspricht.

Innolith kündigt Super-Akku mit vierfacher Reichweite an
09Apr

Innolith kündigt Super-Akku mit vierfacher Reichweite an

Das schweizer Start-up Innolith hat nach eigenen Angaben einen Lithium-Ionen-Akku mit sehr hoher Energiedichte entwickelt, der zudem günstig und ungefährlich sein soll. Die Technik soll in zwei bis fünf Jahren serienreif sein. Kernstück des Stromspeichers ist das Elektrolyt: Anstelle brennbarer organischer Verbindungen wird eine preiswerte anorganische Flüssigkeit verwendet, die feuerresistenter und stabiler ist. Aus diesem Grund soll eine Energiedichte von 1.000 Wh pro Kilogramm möglich sein – der drei- bis vierfache Wert aktueller Lithium-Ionen-Akkus.

Miba investiert in eMobility
09Apr

Miba investiert in eMobility

Um im neuen, zusätzlichen Geschäftsfeld eMobility weiter zu wachsen, baut Miba am Standort Vorchdorf einen Miba eMobility Cluster auf. "Wir vernetzen dort unser Know-how aus der Elektrifizierung und aus der Automobilindustrie", schildert Miba CEO F. Peter Mitterbauer. Zudem stellt die Miba in der Nähe von Shezhen im Süden Chinas einen neuen Produktionsstandort fertig (Schwerpunkt Hochleistungswiderständen für die eMobility) und erweitert mit dem Neubau eines zweiten, zusätzlichen Werks am Standort Suzhou nahe Shanghai Produktionskapazitäten, um den chinesischen eAuto-Markt zu beliefern.

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