News

17Apr

23. A3PS Mitgliederversammlung

Am 15.4. fand die 23. Mitgliederversammlung der A3PS erstmals ohne physische Anwesenheit unserer Mitglieder als Web-Meeting über das Online-Tool ZOOM statt. Bei hoher Teinehmerhzahl konnten wir die Mitgliederversammlung erfolgreich durchführen und widmen uns nun u.a. der Planung unserer jährlichen Konferenz Eco-Mobility.

27Mar

Battery 2030+ präsentiert Forschungsroadmap

Die Forschungsinitiative Battery 2030+ publizierte Ende März ihre lanfristige Forschungsroadmap. Das Dokument beinhaltet Handlungsempfehlungen und Forschungsthemen. Die Roadmap beinhaltet 3 große Forschungsthemen:

• Accelerated discovery of battery interfaces and materials,

• Integration of smart functionalities

• Manufacturability and recyclability as cross-cutting areas

 

26Mar

VCÖ Mobilitätspreis

Der VCÖ-Mobilitätspreis, Österreichs größter Wettbewerb für klimaverträgliche Mobilität und nachhaltigen Gütertransport, zeigt Jahr für Jahr mit vorbildlichen Projekten, dass die Mobilitätsswende möglich ist. Die Einreichphase für den VCÖ-Mobilitätspreis 2020, durchgeführt in Kooperation mit dem Klimaschutzministerium und den ÖBB, unter dem Motto "Verkehr auf Klimakurs bringen", läuft noch bis Mittwoch, 10. Juni 2020.

23Mar

Zulieferer über Coronakrise: „Planen von Stunde zu Stunde“

Die Situation für mittelständische Zulieferer ist angespannt. Im Zuge der Corona-Pandemie stoppen Autohersteller und Systemlieferanten ihre Produktionen für mehrere Wochen. Viele mittelständische Zulieferer kritisieren dabei die Kommunikation. 

23Mar

Covid19: Auswirkungen auf Horizon 2020 Einreichungen und Projekte

Aufgrund der derzeitigen COVID-19 Situation werden Deadlines von Horizon 2020 Ausschreibungen, die ursprünglich bis zum 15. April vorgesehen waren, verlängert.
Informationen dazu und zur Frage, inwieweit die Bestimmungen des Horizon 2020 Fördervertrages zu höherer Gewalt "force majeure" auf laufende Projekte anzuwenden sind und wie vorzugehen ist, finden Sie auf der Website der FFG.

19Mar

European Startup Prize for Mobility

Der European Prize for Mobility ist eine Initiative der Chairwoman des Transportkomitees des Europäischen Parlaments, Karima Delli, der Boston Consulting Group und Via ID, die Start-ups bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsinnovationen unterstützt, mit dem Ziel, ihnen die notwendigen Ressourcen für eine Skalierung in Europa zur Verfügung zu stellen.

Basierend auf Kriterien wie Innovationsgehalt, Marktattraktivität sowie ökologische und gesellschaftliche Wirkung werden die zehn innovativsten Unternehmen ausgezeichnet.

Die ausgewählten Start-ups dürfen mit erhöhter Sichtbarkeit und hervorragenden Netzwerkmöglichkeiten rechnen und erhalten die Möglichkeit einer Teilnahme an vier großen europäischen Tech-Events sowie ein „Positive Impact Label“. Die vier bestbewerteten Start-ups können sich zudem über Beratungsleistungen der Boston Consulting Group freuen.

Die Deadline für Bewerbungen ist der 31. März 2020.

18Mar

D-A-CH Kooperation Verkehrsinfrastrukturforschung: Neue Ausschreibung "Automatisierung"

Am 4.3.2020 öffnete eine gemeinsame Ausschreibung von Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema „Infrastrukturrahmen für automatisiertes und vernetztes Fahren“. Es stehen 2 Mio. € zur Verfügung. Ausgeschrieben sind F&E-Dienstleistungen, Einreichschluss ist am 27.05.2020 um 12:00 Uhr.

18Mar

Studie: Autoherstellern drohen Milliardenstrafen

Laut der Unternehmensberatung Deloitte kommen einige Automobilhersteller nicht um eine Strafe wegen zu hoher Emissionswerte herum. Zehn europäischen Autoherstellern drohen der Studie zufolge nächstes Jahr EU-Strafen von zusammen 3,3 Milliarden Euro wegen hoher CO2-Werte. Kurzfristige Maßnahmen wie Rabatte für ihre elektrifizierten oder besonders sparsamen Autos könnten das kaum noch abfedern, erklärten die Branchenexperten der Unternehmensberatung Deloitte in München. Die Namen der Autobauer wurden nicht genannt.

18Mar

VDA: „Ohne Wasserstoff und E-Fuels keine klimaneutrale Mobilität“

Elektromobilität „Ja!“– aber bitte mit mehr Nachdruck. Das fordert der Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Vor allem geht es darum, Wasserstoff und alternative Kraftstoffe stärker oder überhaupt zu nutzen.

Wasserstoff und regenerative Kraftstoffe könnten die Elektromobilität in bestimmten Bereichen sinnvoll ergänzen. „Wird eine globale Produktion synthetischer Kraftstoffe zugrunde gelegt, ist die Verfügbarkeit von erneuerbarer Energie kein limitierender Faktor. Entsprechende Kraftstoffe sind zudem die einzige Möglichkeit, den CO2-Ausstoß des derzeitigen Kraftfahrzeugbestands zu senken“, erklärte Hildegard Müller, Präsidentin des VDA. Regenerative Kraftstoffe auf einzelne Anwendungsgebiete wie die Luftfahrt zu reduzieren, erhöhte deswegen das Risiko, die Klimaziele zu verfehlen.“

18Mar

LEEFF-Projektpartner elektrifizieren Mercedes Sprinter

Ein österreichisches Konsortium hat im Zuge des inzwischen abgeschlossenen Projekts LEEFF („Low Emission Electric Freight Fleets“) einen eigenen Elektro-Transporter auf Basis des Mercedes Sprinter entwickelt, der nun in Kleinserie produziert werden soll.

18Mar

Samsung zeigt Prototyp einer Festkörper-Batterie

Samsung-Forscher haben den Prototyp einer Feststoff-Batteriezelle vorgestellt, die Elektroautos zu 800 Kilometer Reichweite verhelfen und 1.000 Ladezyklen überstehen soll. Auch für das Problem der Dendriten-Bildung bei den häufig in Festkörperbatterien verwendeten Lithium-Metall-Anoden hat Samsung eine Lösung.

18Mar

A3PS bei EARPA

Am 3. und 4. März fand das Spring-Meeting der EARPA in Brüssel statt. Unter anderem war die A3PS Community durch unsere Mitglieder AVL, AIT, IESTA und Virtual Vehicle Research Center gut vertreten. Michael Nöst (A3PS) hat überdies einen stärkeren Austausch zwischen den A3PS Positionspapieren und den EARPA Positionspapieren angeregt. Die EARPA (association of automotive R&D organisations) hat im Rahmen des Spring-Meetings zwei neue Positionspapiere zu den Themen "Cooperative, Connected and Automated Mobility" und "Energy, Powertrains and Electrification" publiziert und lädt am 13. Oktober zum 3. Mal zum FORM Forum ein. Zukünftig werden auch A3PS Events mit internationaler Wirkung wie unsere Herbstkonferenz Eco-Mobility durch die EARPA angekündigt.

Im Zuge des Spring-Meetings wurden die neuen EU Netzwerke im Horizon Europe Programme präsentiert. Darunter sind für die Automobil-Branche insbesondere relevant:

  • 2Zero = follow-up of EGVI: vehicle system integration, HEV, EV, vehicle infrastructure interaction
  • CCAM = follow-up of ART calls: connected cooperative and automated/autonomous mobility
  • Batteries Europe: battery cells - modules - packs - systems
  • Clean Hydrogen = follow-up of FCH2: fuel cells - modules 
  • ECSEL2 = follow-up of ECSEL: soft / hardware electronics
  • ALICE follow up: logistics, mobility
  • other modes of mobility: interaction with rail - water - air transportation
18Mar

Umfrage: Ausbildungsstand und -bedarf in der österreichischen Wertschöpfungskette der Elektromobilität

Das Projekt "E-MAPP 2: E-Mobility – Austrian Production Potential, qualification- and training needs 2”, gefördert durch das BMK über den KLIEN im Rahmen der Programmlinie "Zero Emission Mobility", soll dazu beitragen, den Ausbildungsstand und -bedarf in der österreichischen Wertschöpfungskette der Elektromobilität zu erheben, um erforderliche Maßnahmen auf regionaler Ebene abzuleiten. Mit der Teilnahme an dieser Studie besteht die Möglichkeit, an der Gestaltung notwendiger Ausbildungsinhalte und -formen mitzuwirken. Sie können unter folgendem Link an der Umfrage teilnehmen.

17Mar

Linz testet Stromnetz mit 49 E-Autos

Im Rahmen des österreichischen Forschungsprojekts Urcharge bereiten die Projektpartner eine sechsmonatige Demophase vor: In einer Wohnsiedlung im Linzer Stadtteil Kleinmünchen wird ab Mitte April 2020 getestet, was passiert, wenn die Hälfte der Bewohner auf E-Autos umsteigt. Antworten erhoffen sich die Initiatoren auf die Fragen, ob das Stromnetz die Mehrbelastung ausbalancieren kann und inwiefern Wallboxen eigene Stromanschlüsse brauchen beziehungsweise gemeinsam gesteuert werden können.

17Mar

Coronavirus: Autobranche schließt europäische Werke

Die europäischeAutoindustrie reagiert auf die COVID-19 Pandemie: Einige Autobauer verkünden Werksschließungen. Am Dienstag haben unter anderem die VW-Marken, Daimler und Ford beschlossen, Werke zu schließen. Auch Magna Steyr in Graz und das Opel-Werk in Wien stellen wegen des Coronavirus die Produktion bis Ende März ein.

17Mar

Großbritannien fördert Carbon Capture

Die britische Regierung fördert mit 800 Mio. Pfund Carbon Capture and Storage (CSS), eine Technologie, mit der CO2 aus der Luft gebunden und gespeichert werden kann. Mit diesem Budget sollen bis 2030 CSS-Anlagen an 2 Standorten finanziert werden.

10Mar

3beLiEVe: Größtes Horizon-2020-Projekt am AIT

Im Projekt "3beLiEVe" (Delivering the 3b-generation of LNMO cells for the xEV market of 2025 and beyond) soll eine Lithium-Ionen-Batterie der übernächsten Generation 3b entwickelt werden, die ab 2025 in leichten bis schweren Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen zum Einsatz kommen soll. Das Batterieforschungsteam um Marcus Jahn will hoch-performante Zellen mit einer hohen Energiedichte, Schnellladefähigkeit und guter Zyklenfestigkeit entwickeln. Darüber hinaus sollen kritische Rohstoffe wie Kobalt vermieden werden. Das Projekt „3beliEVe“  ist mit 10,8 Mio. € (davon 1,6 Mio. € für AIT) das größte vom AIT koordinierte Horizon-2020-Projekt. Das Konsortium besteht aus 21 Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen und KMUs aus 10 verschiedenen europäischen Ländern. Am AIT sind zwei Center beteiligt - das Center for Low-Emission Transport und das Center for Vision, Automation and Control. Das Projekt wird von der LET Competence Unit Electric Drive Technologies koordiniert und läuft bis Juni 2023.

19Feb

FTI-Strategie Mobilität - öffentliche Konsultation

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) (Sektion III - Innovation und Technologie, Abteilung Mobilitäts- und Verkehrstechnologien) erarbeitet im Zeitraum von November 2019 bis Mai 2020 eine Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie für Mobilität (FTI-Strategie Mobilität).

Im Zuge der Entwicklung der FTI-Strategie Mobilität lädt das BMK Sie ein, sich an der ersten öffentlichen Konsultation zu beteiligen. Sie erhalten dadurch die Möglichkeit zur bisher erarbeiteten Vision und Mission, aber auch ersten inhaltlichen Schwerpunktsetzungen, einzubeziehenden Zielgruppen sowie forschungs- und innovationspolitischen Instrumenten Stellung zu beziehen.

Hintergrund zur FTI-Strategie Mobilität:

Mit dem Auslaufen des nationalen Forschungs-, Technologie- und Innovationsprogramms „Mobilität der Zukunft“ (2012-2020) und des aktuellen EU-Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 soll die zu erarbeitende FTI-Strategie Mobilität die Weichen für die zukünftige Ausgestaltung forschungs- und innovationspolitscher Maßnahmen im Bereich Mobilität stellen, sowie die erfolgreiche österreichische Positionierung in mobilitätsrelevanten Themenfeldern des künftigen EU-Forschungsrahmenprogramms Horizon Europe unterstützen.

Die Befragung dauert ca. 15 Minuten und ist bis 5. März 2020 geöffnet.

18Feb

KLIEN Energieforschungsausschreibung

Am 18.12.2019 öffnete die 6. Ausschreibung im Programm Energieforschung des Klima- und Energiefonds. Die Ausschreibung ist mit 5 Mio. Euro dotiert. Einreichschluss ist der 1.4.2020 um 12:00 Uhr.

Themenfelder der Ausschreibung:

  • Datenerzeugung, -bereitstellung und -auswertung 

  • Digitalisierung integrierter regionaler Energiesysteme

  • Digitalisierung industrieller Energiesysteme
17Feb

Geschlossener Kreislauf zum Recycling von Hochvoltbatterien

Nachhaltiges Batterie-Recycling: Audi und Umicore haben die Testphase einer strategischen Forschungskooperation abgeschlossen. Das Ergebnis: Mehr als 90 Prozent des Kobalts und Nickels aus den Hochvoltbatterien des Audi e-tron lassen sich wiedergewinnen. 

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