Technology

Byton startet Elektro-SUV Serienproduktion Ende 2019

10.01.2019 11:54
Byton startet Elektro-SUV Serienproduktion Ende 2019

Der chinesische Elektro-Autobauer Byton will die Serienproduktion seines ersten Modells Ende des Jahres zu starten. Byton präsentierte auf der CES einen Prototypen seines Elektro-SUV M-Byte und zeigte die serienreife Innenausstattung des Modells. Besonderes Merkmal: ein riesiges gebogenen Display. Byton will den SUV im Schlussquartal 2019 nach dem Start der Serienproduktion zunächst in China verkaufen. Für das dritte Quartal 2020 ist zum Preis von rund 45 000 Dollar der Markteintritt in den USA und in etwa zeitgleich auch in einigen europäischen Ländern geplant.

 

Hyundai announces plans for “Clean Mobility”

10.01.2019 11:44
Hyundai announces plans for “Clean Mobility”

Hyundai Motor Group aims to speed up the transition towards Clean Mobility and position itself as a global leader in driving this change in the industry. The Group will continue developing a wide array of electrified powertrains ― hybrid, electric, and hydrogen fuel cell-powered vehicles ― and by 2025 will offer 44 electrified models, targeting annual sales of around 1.67 million units. By 2030, it expects to have invested about US$7 billion in fuel cell technologies including FCEVs ― an area in which it has already established technological leadership.

Besides, Hyundai plans to launch a pilot fleet of autonomous ‘Robo taxis’ in Korea by 2021 and will combine capabilities to create its own mobility service business model.

Harley-Davidson LiveWire

10.01.2019 11:39
Harley-Davidson LiveWire

Harley-Davidson wird die LiveWire, die erste Elektro-Harley im Herbst dieses Jahres auf den US-Markt bringen. Beschleunigung: von 0 auf 60 mph in 3,5 Sekunden, Reichweite von rund 177 km, Lade-Interface: CCS. Preis: Knapp unter 26.000 Euro. Harley-Davidson versucht, jüngere und eher auf die Städte fokussierte Fahrer für sich zu gewinnen: „Wir werden die E-Mobilität breit angehen, mit einer Produktfamilie, die in Größe, Leistung und Preis variiert“.

 

EU-Projekt zu Magnesium-Batterien läuft an

10.01.2019 11:35
EU-Projekt zu Magnesium-Batterien läuft an

Im Forschungsprojekt European Magnesium Interactive Battery Community (E-MAGIC), im Programm „Horizon 2020“ gefördert, wird an der Verwendung von Magnesium als Anodenmaterial geforscht. Vorteile gegenüber herkömmlichen Li-Ionen Batterien sind einerseits, dass Mg-Anoden keine Dendrite bilden. Deshalb kann Mg in metallischer Form verwendet und so die hohe Speicherkapazität des Metalls direkt genutzt werden. Magnesium ist andererseits etwa 3.000 Mal häufiger als Lithium und kann einfacher recycelt werden. Entsprechend wären Magnesium-Batterien auch günstiger als Lithium-Ionen-Batterien.

Daimler Trucks investiert in Automatisierte LKW aber steigt aus Platooning aus

10.01.2019 11:32
Daimler Trucks investiert in Automatisierte LKW aber steigt aus Platooning aus

Daimler Trucks North America wird in den nächsten Jahre ca. 500 Mio. EUR in die Entwicklung automatisiert fahrender LKW (“hands- and foot-free driving capability”) investieren, basierend auf dem Freightliner Cascadia soll 2019 Level-2-Autonomie erreicht werden. Gleichzeitig soll Platooning aufgegeben werden, weil die erhofften Kraftstoffeinsparungen in der Praxis viel geringer ausfallen, wie Tests von Daimler zeigten.

Driverless Cars deliver groceries in Arizona, USA

10.01.2019 11:29
Driverless Cars deliver groceries in Arizona, USA

Since December 2018 customers of a large grocery chain in Arizona, USA, can have their groceries delivered by autonomous robot cars. Customers place an order on their smartphone or laptop, get a text message when the groceries are on their way and when the deliveries arrive at their houses. Then they receive a code to open the car doors.

The Nuro R1 will travel within a 1-mile radius of the store at speeds up to 25 mph on residential roads but stay not on main roads or highways. In the early stages of the program the unmanned delivery vehicles will be followed by a “shadow car,” driven by a person with the ability to stop or control it.

Zulieferer ZF: Supercomputer für autonomes Fahren

10.01.2019 11:28
Zulieferer ZF: Supercomputer für autonomes Fahren

ZF stellte auf der CES in Las Vegas ein neues Steuergerät für das automatisierte Fahren vor. Das „ZF ProAI Robothink“ entstand aus der Zusammenarbeit mit dem Chipentwickler Nvidia. Ein kommerzieller Einsatz ist ab dem Jahr 2020 möglich. Das Robothink-Steuergerät soll für Fahr-Funktionen von Level 2 bis Level 5 skalierbar sein. In den kommenden beiden Jahren sollen mit dem System vor allem verbesserte Level-2-Funktionen – auch Level 2+ genannt – umgesetzt werden. Funktionen gemäß Level 4 sind in zwei bis drei Jahren geplant, dann aber nur in abgeschlossenen Umgebungen und nur im kommerziellen Bereich. Die hohen Anforderungen der Absicherung und Ausfallsicherheit machen die Technik zum automatisierten Fahren zu teuer für den Gebrauch in privat genutzten Fahrzeugen.

German automakers commit to massive battery purchases

19.12.2018 10:03
German automakers commit to massive battery purchases

Daimler will be buying $23 billion in battery cells by 2030. In addition to that battery investment, Daimler will make an additional $1.1 billion investment into the construction of eight global battery factories—including one in Tuscaloosa, Alabama, and a joint venture with BAIC Motor in China.

BMW’s is planning to source batteries for $4.7 billion from the Chinese supplier CATL, with some of that coming from a CATL “gigafactory” in Erfurt, Germany. That follows a $200 million investment in a Battery Cell Competence Center.

Volkswagen. plans to spend $48 billion on batteries and related components, from a range of sources. It’s already named four strategic partners for cell supplies: CATL, LG Chem, Samsung, and SK Innovation.

Lithium Sulfur for Safe Road Electrification - project starts in January

19.12.2018 10:01
Lithium Sulfur for Safe Road Electrification - project starts in January

The project Lithium Sulfur for Safe Road Electrification (LISA) will launch 1 January 2019 in Europe. The overall goal is to design and manufacture a lithium-sulfur technology that will enable safe electrification of EV applications.

LISA intends to advance the development of high energy and safe Li-S battery cells with hybrid solid state non-flammable electrolytes validated at a 20Ah cell level. LISA will solve specific Li-S technical bottlenecks on metallic lithium protection, power rate and volumetric energy density—together with cost, which is the main selection criteria for EV batteries. The sustainability of the technology will be assessed from an environmental and economic perspective.

The partners involved in the LISA project are LEITAT (co-ordinators), OXIS Energy Ltd, Cranfield University, Varta Micro Battery GmbH, CIC Energigune, ARKEMA, Fraunhofer Gesellschaft Zur Förderung De Angewandten Forschung, Pulsedeon Oy, ACCUREC Recycling GmbH, Optimat Ltd, Technische Universität Dresden, VDL Enabling Transport Solutions BV and Renault.

 

Wasserstoff-Projekte für die Schifffahrt

19.12.2018 09:17
Wasserstoff-Projekte für die Schifffahrt

Hyon: Fähre und Frachterschiff mit Brennstoffzellen-Antrieb

Hyon (Joint Venture von Nel, Hexagon Composites und PowerCell Sweden) hat zusammen mit Partnern Zuschüsse im Rahmen des norwegischen PILOT-E-Programms für die Entwicklung und Realisierung von zwei maritimen Wasserstoff-Projekten erhalten. Dabei handelt es sich um eine Hochgeschwindigkeitsfähre und einen Kurzstreckenfrachter. Die H2-Fähre soll eine Geschwindigkeit zwischen 25 und 45 Knoten erreichen. Das Schiff soll nach Herstellerangaben einen um rund 45 Prozent niedrigeren Energieverbrauch aufweisen soll als aktuelle Schiffe. Denkbar seien Ausführungen in unterschiedlichen Größen mit Kapazitäten zwischen 100 bis 300 Passagieren, heißt es weiter.

HyMethShip: H2-Verbrennungsmotor + Renewable Methanol + CO2-Capturing

Das internationale HyMethShip Konsortium (mit österreichischer Beteiligung: TU Graz/IVT, LEC, INNIO Jenbacher, HOERBIGER Wien, SE.S) arbeitet an einer Lösung, die Methanol zu Wasserstoff reformiert, der in einem speziell für die Verwendung von H2 optimierten Kolbenmotor verbrannt wird. Das bei der Gewinnung von H2 aus Methanol auf dem Schiff entstehende CO2 wird gespeichert und kann an Land wiederum zur Herstellung von Methanol verwendet werden. Das HyMethShip-Projekt wird im Programm Horizon2020 gefördert und läuft noch bis 2021.

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